Lukas Kwasniok neuer Trainer der U17
Lukas Kwasniok ist neuer Trainer des U17 Talentteams. Kwasniok gilt als Eigengewächs, da er die KSC-Jugend durchlief bevor er schließlich zum damaligen Bundesligisten Arminia Bielefeld wechselte. Weitere Spielerstationen seiner Laufbahn waren der SV Sandhausen, der FC Rastatt 04 sowie FC Germania Friedrichstal. Als Trainer arbeitete Kwasniok bislang beim OSV Rastatt und dem TSV Reichenbach im Seniorenbereich. Die Nachwuchsredaktion von ksc.de sprach mit dem neuen U17-Trainer.

Lukas, was hat dich an der Aufgabe Nachwuchstrainer beim Karlsruher SC besonders gereizt? Bislang warst du als Trainer ja nur imSeniorenbereich tätig.
Ja, das stimmt. Der Schwerpunkt bei meiner Trainertätigkeit beim TSV Reichenbach lag jedoch in der Integration von Jugendspieler in den Seniorenbereich. Der Altersdurchschnitt meiner Mannschaft lag meistens unter 20 Jahren, sodass der Weg zur Jugendarbeit nicht wirklich weit entfernt war. Des Weiteren hat es mich unheimlich gereizt bei meinem Jugendverein arbeiten zu können, zumal ich hier die Möglichkeit bekommen habe hauptamtlich tätig sein zu dürfen und somit mein Hobby zum Beruf machen konnte.
Wie kam eigentlich der Kontakt zum KSC zustande?
Glücklicherweise sind hier auch noch ein paar „ältere Herren“ (lacht) beim KSC tätig, die bereits zu meiner aktiven Zeit hier waren, so dass ständig lose Beziehungen bestanden. Nach dem Entschluss das Traineramt beim TSV Reichenbach niederzulegen, nahmen die Verantwortlichen der KSC-Jugendabteilung Kontakt zu mir auf. Mir war dann ziemlich schnell klar, dass ich im Falle einer positiven Entscheidungsfindung auf KSC-Seite diese Chance nutzen muss.
Ihr seid ja seit kurzem in der Vorbereitung. Wie läuft es so und was hast du für einen ersten Eindruck von deinen Jungs?
Ja, die Vorbereitung läuft jetzt seit 10 Tagen. Meine ersten Eindrücke sind mehr als positiv. Die Jungs bringen eine gute Qualität mit. Sie sind unglaublich lernbereit, zielstrebig und bilden eine homogene Einheit. Nun gilt es in den nächsten Wochen und Monaten die Jungs individuell weiter gut auszubilden, um dann in der Runde als Mannschaft eine ordentliche Rolle spielen zu können und den ein oder anderen vermeintlich „Großen“ zu ärgern.











