KSC will sich mit Sieg in die Sommerpause verabschieden
Zum letzten Spiel einer sehr wechselhaften Saison erwartet der KSC am Sonntag (15.00 Uhr) im Wildparkstadion die SpVgg Greuther Fürth und möchte sich dabei mit einem Sieg von seinen Anhängern verabschieden.

Von David Ruf
„Wir haben zuletzt sechsmal in Folge nicht verloren und möchten diese Serie natürlich ausbauen“, sagte Cheftrainer Markus Schupp am Freitag und blickte dabei auch schon etwas in die Zukunft. „Die gute Entwicklung der Mannschaft zu sehen, macht Mut und Hoffnung für die nächste Saison.“
Doch bevor die Mannschaft in der kommenden Woche noch drei Testspiele absolviert und sich anschließend in den Urlaub verabschiedet, steht noch das Duell mit den Franken an, denen Schupp eine schnelle und bewegliche Offensive bescheinigt. Seine Schützlinge selbst hätten in den letzten Wochen weiter dazu gelernt und an ihren Schwächen gearbeitet. Einzig die Chancenverwertung ließ beim Sieg in Duisburg am vergangenen Wochenende noch zu wünschen übrig.
Alexander Iashvili wird gegen Fürth nach abgesessener Gelb-Sperre wieder in die Mannschaft zurückkehren. Weiterhin fehlen werden Matthias Cuntz, Marvin Matip und Niklas Tarvajärvi. Michael Mutzel wurde in der vergangenen Woche in der Baseler Rennbahnklinik an der Achillessehne operiert und fällt damit ebenfalls weiter aus. Am gestrigen Donnerstag musste Sebastian Langkamp das Training wegen Wadenproblemen abbrechen, seinem Einsatz sollte jedoch nichts im Wege stehen.
Das Spiel am Sonntag wird gleichzeitig mit dem Abschied von drei Akteuren verbunden sein: Michael Blum, Markus Miller und Lars Stindl werden die Blau-Weißen verlassen. Miller und Stindl sollen nach Möglichkeit zum Einsatz kommen, wobei man laut Schupp den Spielverlauf abwarten müsse.











