KSC will ins Achtelfinale

Profis von Andreas Eisinger

Nur drei Tage nach dem Auswärtsspiel in Rostock steht für den KSC am Dienstag das nächste Pflichtspiel auf dem Programm: In der zweiten Runde des DFB-Pokals kommt der VfL Wolfsburg in den Wildpark, für das Spiel (Anpfiff 19 Uhr) sind noch Eintrittskarten erhältlich.

Von Andreas Eisinger
"Wir müssen schon einen richtig guten Tag erwischen, um erfolgreich zu sein", erwartet Trainer Edmund Becker eine schwere Aufgabe. In der Liga traf der KSC bereits vor einigen Wochen auf Wolfsburg - und gewann. "Da hatte sich der VfL noch nicht gefunden", sagt Becker, "morgen werden sie stärker sein."

In der ersten Pokalrunde schlug der KSC die TSG Neustrelitz, Wolfsburg gewann beim Würzburger FV. Jetzt folgt der erste echte Härtetest im Pokal, der KSC würde ihn gerne erfolgreich gestalten. Nicht nur sportlich ist der DFB-Pokal interessant: Die garantierten Einnahmen durch TV-Gelder verdoppeln sich von Runde zu Runde.

Die Mannschaft hat die weite Reise nach Rostock gut verkraftet und kam mit einer Ausnahme gesund zurück. Torwart Markus Miller fällt mit einem Kreuzbandriss wohl mehrere Monate aus, für ihn wird "Jeff" Kornetzky das Tor hüten.

Außerdem zieht Trainer Becker weitere Wechsel in Erwägung: "Godfried Aduobe, Edmond Kapllani und Alexander Iashvili sind fast gleichwertig mit den Spielern, die in Rostock von Anfang an gespielt haben. Vielleicht werden wir hier die ein oder andere Umstellung vornehmen."

Für das Pokalspiel sind derzeit 18.000 Eintrittskarten verkauft, für die meisten Bereiche des Stadions sind noch Tickets zu haben. Die Kassenhäuschen vor dem Stadion öffnen morgen Mittag um 14 Uhr.


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