KSC will in Frankfurt punkten
Nach nur zwei Tagen Regeneration muss der KSC am morgigen Mittwoch bei Eintracht Frankfurt antreten. Wenn um 20.00 Uhr der Anpfiff in der Commerzbank-Arena ertönt, wird der zuletzt an muskulären Problemen leidende Godfried Aduobe wieder in die Startelf zurückkehren.

Von David Ruf
Viel Zeit bleibt den KSC-Akteuren nach der 1:4-Niederlage gegen Bayern München nicht zur Regeneration, was Chefcoach Ede Becker aber nicht als Problem sieht: "Zwei Tage Pause müssen für einen Profispieler ausreichen. Ich sehe auch keinen Nachteil darin, dass die Frankfurter bereits am Freitag gespielt haben. Wir müssen ein gutes Spiel abliefern und wollen natürlich punkten." Den Gastgebern bescheinigt Becker ein guten Start und warnt vor deren kompakten Spielweise.
Der zuletzt aufgrund muskulärer Probleme zum Zuschauen verurteilte Godfried Aduobe konnte am heutigen Dienstag auch das Abschlusstraining schmerzfrei bestreiten und wird damit morgen wieder der Startformation angehören. Ob der gegen die Bayern treffsichere Massimilian Porcello oder Michael Mutzel aus dieser weichen müssen, steht allerdings noch nicht fest. Bradley Carnell, der gegen Bayern nach 40 Minuten verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste, ist wieder fit. Dagegen verzögert sich bei Stefan Buck nach dessen Zehenbruch die Heilung.
Im Sturm wird wieder Sebastian Freis zum Einsatz kommen. Für Edmond Kapllani hat Becker nach den letzten Trainingseindrücken allerdings auch positive Worte: "Edmond ist auf einem gutem Weg und kommt mehr und mehr aus seiner Zurückhaltung heraus." Freis und Kapllani genießen weiterhin das volle Vertrauen des Trainers, der mit ihnen weiter vor dem Tor arbeiten will, damit sie wieder treffen.











