KSC will Aufwärtstrend fortsetzen

von David Ruf

Zum letzten Spiel des Jahres tritt der KSC an diesem Montag (20.15 Uhr / Stadion An der Alten Försterei) beim Tabellennachbarn Union Berlin an.

Von David Ruf
Man habe sich gut vorbereitet, sagte KSC-Cheftrainer Uwe Rapolder am Freitag. Der 52-jährige wird seine Startelf in jedem Fall umbauen müssen, denn Marco Engelhardt fehlt aufgrund seiner fünften gelben Karte, zudem ist Timo Staffeldt aufgrund einer Grippe außer Gefecht gesetzt. Darüber hinaus fehlen die verletzten Godfried Aduobe, Serhat Akin, Ole Schröder und Christian Timm. Niklas Tarvajärvi ist nach seiner Achillessehnenverletzung hingegen wieder fit und stünde zur Verfügung.

Der ebenfalls wieder genesene Matthias Langkamp könnte sogar in die Startformation rücken und gemeinsam mit seinem Bruder Sebastian sowie Stefan Müller und Andreas Schäfer die Viererabwehrkette bilden. Matthias Zimmermann würde in diesem Fall ins defensive Mittelfeld rücken.

Die Berliner schätzt Rapolder als eine Mannschaft ein, „die um jeden Meter kämpft“ und „sehr robuste Spieler hat“. Rapolder überlegt deshalb, möglichst viele hochgewachsene Akteure einzusetzen.


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