KSC muss für Vorkommnisse beim Düsseldorf-Spiel zahlen

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Den KSC kommt das Fehlverhalten von Teilen seiner Anhänger teuer zu stehen: Der Club ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit einer Geldstrafe in Höhe von 30.000 Euro belegt worden. Grund für die Verurteilung waren die Vorkommnisse beim Spiel bei Fortuna Düsseldorf (November 2013, versuchter Kassensturm, Einsatz von Pyrotechnik).

Das Urteil ist rechtskräftig. Der Verein verzichtet darauf, weitere Rechtsmittel einzulegen, da im Hinblick auf die Verurteilung die zusätzlich anhängigen Verfahren auswärts beim SV Sandhausen (August 2013; Werfen von Gegenständen auf das Spielfeld) und zu Hause gegen 1860 München (Oktober 2013; Pyrotechnik) eingestellt wurden. Diese hätten noch weitere Strafen gegen den Verein zur Folge gehabt.


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