KSC II legt im Meisterschaftskampf erneut vor
…nach spannendem Spiel und großem Kampf gibt es Happy End und drei Punkte im Gepäck für die Heimreise…
Nach zwei Heimsiegen ging es für die Mannschaft von Schwarz und Paschke an diesem Wochenende darum, im Meisterschaftskampf der Konkurrenz vorzulegen. Die Mannschaft ging konzentriert ins Spiel und versuchte von Beginn an das Heft in die Hand zu nehmen. Doch die Gastgeberinnen spielten frech mit und brachten die Karlsruher Hintermannschaft ein ums andere Mal in Verlegenheit. In dieser Phase nutzten die Wertheimerinnen schließlich einen ihrer immer gefährlichen Angriffe zur 1:0-Führung. Das war erstmal ein Schock, aber die Gäste aus der Fächerstadt ließen sich nicht hängen sondern drängten vom Anstoß an sofort auf Wiedergutmachung und den Ausgleich. Der KSC stand jetzt in allen Mannschaftsteilen besser und erspielte sich aus der eigenen Hälfte heraus mehr und mehr Spielanteile und Torchancen. Mitte der ersten Halbzeit war es dann soweit – mit einem Doppelschlag war man wieder zurück im Spiel. Mit dem 3:1 noch vor der Pause dominierten die Karlsruherinnen den Gegner jetzt klar.
In Hälfte zwei war aber plötzlich wieder nichts mehr, wie in den ersten 45 Minuten. Die zwei eingewechselten Spielerinnen sollten eigentlich für frischen Wind im KSC-Spiel sorgen, stattdessen kämpfte sich die Heimelf zurück. Die großgewachsenen Angreiferinnen der Wertheimerinnen waren in der Luft kaum zu bezwingen und konnten durch zwei Standardsituationen zum Ausgleich kommen. Jetzt stand das Spiel auf Messers Schneide. Die Kontrahentinnen schenkten sich nichts und es entstand ein offener Schlagabtausch. In der Schlussphase konnten die Karlsruherinnen dann eine Flanke von der rechten Seite zum glücklichen aber verdienten Sieg über die Torlinie drücken.
Kader: Marie-Christine Dorndorf, Simone Zarrad, Sabrina Hartmann, Diana Martin-Huber, Blanka Nowak, Sophia Brakhage, Halime Demirel, Donata Trautwein, Gzime Maloku, Linda Baldauf, Katja Spahl, Isa Picot-Guéraud, Elisabeth Cramer, Meike Graf, Jelena Pecina, Alexandra Schüle











