KSC II gastiert in Hollenbach
Die Oberliga-Mannschaft des KSC muss am heutigen Mittwoch (18.15 Uhr) zum Nachholspiel beim FSV Hollenbach antreten. Für den KSC II ist dies bereits das 5. Pflichtspiel innerhalb von nur 15 Tagen.

Von David Ruf
Große Zeit zum Durchatmen bleibt den Schützlingen von Joe Zinnbauer und Peter Gadinger bis zum Saisonende nicht mehr. Im Mai müssen sie innerhalb von 20 Tagen noch einmal 5 Liga-Partien absolvieren.
Dennoch wirkten Kapitän Jan Biggel und seine Mitspieler trotz der Belastungen der letzten Wochen auch zuletzt im Heimspiel gegen die Stuttgarter Kickers topfit und konnten nach den Ausgleichstreffern der Schwaben zweimal zurückkommen - am Ende stand ein verdienter 4:3-Erfolg. „Wir haben im Trainingsbetrieb natürlich auf die erhöhte Belastung durch die vielen Nachholspiele geachtet“, erklärt Cheftrainer Zinnbauer im Gespräch mit ksc.de. Zudem verweist Zinnbauer auf seinen durch Neuzugänge und die Rückkehr der Langzeitverletzten vergrößerten Kader.
Bei den heutigen Gastgebern sieht Zinnbauer unterdessen gleich zwei Parallelen zu seinem Team. Zum einen seien die Hollenbacher in den letzten Wochen durch Nachholspiele ebenfalls verstärkt gefordert gewesen, zum anderem seien auch sie im Laufe der Saison spielerisch gereift. Der KSC rangiert in der Tabelle einen Platz vor dem FSV und hat derzeit vier Zähler Vorsprung. „Für uns gilt es heute vor allem, den FSV weiter auf Abstand zu halten. Deshalb sollten wir dieses Spiel auf keinen Fall verlieren“, so Zinnbauer.
Verzichten muss der 42-jährige heute noch einmal auf den rot-gesperrten Adrian Valentic, zudem fehlt Zouhair Bouadoud wegen muskulärer Probleme. Marc Kurzynski hat seine Verletzung zwar auskuriert, weist aber noch Trainingsrückstand auf.











