KSC hofft auf Rückkehr Saenkos
(eis) Einen Tag vor dem ersten Vorbereitungsspiel gegen den ATSV Mutschelbach hofft KSC Trainer Lorenz Günther Köstner weiterhin auf die Rückkehr von Ivan Saenko. Beim Trainingsauftakt am Sonntag war der Angreifer der einzige Spieler aus dem Kader, der nicht in die Saisonvorbereitung startete.
Mittlerweile ist wenigstens der Grund für die Abwesenheit des Russen geklärt: Saenko befindet sich noch immer in Russland und kann vorerst nicht in die Fächerstadt zurückkehren. Während seines Heimaturlaubes legte der 20 Jährige am vergangenen Freitag erfolgreich seine Hochschulprüfung ab, darf aber das Land vorerst nicht verlassen. Das Russische Recht sieht nach dem Abschluss den sofortigen Antritt des Wehrdienstes vor, bis zur Klärung muss Saenko also in Russland bleiben.
"Wir arbeiten mit Hochdruck an der baldigen Rückkehr von Ivan. Wir haben Kontakt zu ihm und haben alle Hebel in Bewegung gesetzt, um ihn bald wieder bei uns im Team zu haben", will Sportmanager Rolf Dohmen nichts unversucht lassen, um den quirligen Torjäger schnellstmöglich in den Wildpark zurückzuholen.











