Krieg-Elf unterliegt gegen Aschaffenburg
Die Regionalliga-Mannschaft des KSC muss weiter auf ihren ersten Heimerfolg warten. Diesmal entführte der SV Viktoria Aschaffenburg durch einen 3:1-Sieg alle drei Punkte aus dem Wildpark.

Von David Ruf
Bei den mit Stefan Buck aus dem Profikader verstärkten Gastgebern hatte insbesondere die Hintermannschaft nicht den besten Tag erwischt. Beim ersten Aussetzer kam Sebastian Feyh an der Strafraumgrenze frei zum Schuss und brachte die Unterfranken damit bereits nach sechs gespielten Minuten in Front. Die Karlsruher konnten den Rückstand durch einen Treffer von Lars Stindl aber schnell egalisieren (11.), ihre Dominanz jedoch nicht in weitere Tore umwandeln, da Stindl und Buck es nicht schafften, weitere Angriffe des KSC erfolgreich abzuschließen (26.). In dieser Hinsicht zeigten sich die Gäste geschickter und gingen vor 379 Zuschauern durch Isaac Ojigwe kurz vor der Halbzeitpause erneut in Führung (39.).
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Nach dem Seitenwechsel hatte der KSC zwar weiter spielerisches Übergewicht, die Chancenverwertung ließ jedoch weiter zu wünschen übrig. Zunächst setzte Mathias Fetsch nach einer mustergültigen Flanke von Sebastian Fischer freistehend einen Kopfball an die Latte (51.) und Stindl einen Freistoß nur an den Pfosten (58.). Zwischenzeitlich scheiterte Buck mit einem Elfmeter an SV-Keeper Sven Schmitt. Auch hier fanden die Gäste das bessere Ende für sich, den 1:3-Endstand besorgte Markus Horr nach 74 Minuten per Strafstoß.
„Die Mannschaft hatte sich sehr viel vorgenommen, aber wir können natürlich insgesamt nicht zufrieden sein", so ein enttäuschter Rainer Krieg. Bereits am kommenden Sonntag steht für die auf den 11. Tabellenrang abgerutschten Karlsruher wieder ein Heimspiel auf dem Plan. Ab 14.00 Uhr gibt mit dem 1. FC Nürnberg II der Tabellenführer seine Visitenkarte im Wildpark ab.











