Herbe Niederlagen für KSC Frauen

Frauen

Nach der unfreiwillig verlängerten Winterpause, kamen die beiden Frauenmannschaften des KSC unter die Räder. Am Sonntag den 19. März 2006 spielte die erste Mannschaft um 11.00 Uhr in Jena, die zweite Mannschaft um 14.00 Uhr auf dem Gelände des TSV Weingarten gegen den VFR Engen.Während die Mannschaft der 2. Bundesliga in Jena mit 6:0 verlor, musste die Oberligamannschaft gegen den VFR Engen eine 0:7 Niederlage hinnehmen.

Von WalterBuhles
Nach der unfreiwillig verlängerten Winterpause, kamen die beiden Frauenmannschaften des KSC unter die Räder. Am Sonntag den 19. März 2006 spielte die erste Mannschaft um 11.00 Uhr in Jena, die zweite Mannschaft um 14.00 Uhr auf dem Gelände des TSV Weingarten gegen den VFR Engen.
Während die Mannschaft der 2. Bundesliga in Jena mit 6:0 verlor, musste die Oberligamannschaft gegen den VFR Engen eine 0:7 Niederlage hinnehmen.
Das Spiel in Jena konnte in der ersten Halbzeit ausgeglichen gestaltet werden. Die taktischen Anweisungen des Trainergespannes Haforth Rastetter wurden gut umgesetzt. Der Pausenstand zum 1:0 für Jena resultierte aus einer Standartsituation in der 16. Minute. In der Folge hatte der KSC mehrfach die Möglichkeit einen Treffer zu erzielen, was jedoch nicht gelang. Darüber hinaus musste der Ausfall von Birgit Zieger, die nach einer viertel Stunde verletzt den Platz verlassen musste, kompensiert werden. Hoffnungsfroh kam die Mannschaft aus der Kabine und wurde in der 46. und 49. Minute eiskalt erwischt. Jena konnte nach diesem Doppelschlag die Führung mit weiteren drei Toren, zum Endstand von 6:0 ausbauen. Co Trainerin Tanja Rastetter sah nach dem Spiel die positiven Erkenntnisse der 1. Halbzeit auf denen es aufzubauen gilt.

Der VFR Engen war im Spiel der Oberliga die klar überlegene Mannschaft die bereits in der 3. Minute nach einem Eckball durch die insgesamt vierfache Torschützen, Natalie Riether, in Führung gehen konnte. Die junge Truppe von Spielertrainerin Regine Füssler hatte in der 1. Halbzeit zwei hundertprozentige Torchancen, die jedoch nicht verwertet werden konnten. In der 2. Halbzeit spielte im Grunde nur noch der VFR Engen. Erst in den Schlussminuten kamen die Frauen des KSC durch Dominique Semmler nochmals in Tornähe.


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