Gegen Frankfurt zurück zu alter Stärke finden

von David Ruf

Zum Abschluss der englischen Woche in der Zweiten Fußball-Bundesliga empfängt der KSC am morgigen Freitag (18.00 Uhr) den FSV Frankfurt. Für die Karlsruher ist es bereits das vierte Spiel innerhalb von nur elf Tagen.

Von David Ruf
Für KSC-Cheftrainer Markus Schupp sind die Vorzeichen vor der Partie gegen die Hessen klar: „Frankfurt ist ein Gegner, den man schlagen muss“, so der 44-jährige am Donnerstag. Um die drei Punkte im Wildpark zu behalten müsse man „von der ersten Minute an mit Kampfgeist agieren und ein leidenschaftliches Spiel zeigen“.

Dazu gehört allerdings auch ein gutes Defensivverhalten. 14 Gegentore haben seine Schützlinge in fünf Partien bereits kassiert und dieser Umstand treibt neben den Spielern auch den Cheftrainer mächtig um. „14 Gegentore sind definitiv zu viel. Wir müssen kompakt verteidigen und dürfen die Defensive nicht aus den Augen verlieren.“ Gerade nach eigenem Ballbesitz müsse man besser organisiert zurücklaufen.

Zu den bereits verletzten Serhat Akin, Matthias Cuntz, Massimilian Porcello, Stefan Rieß, Niklas Tarvajärvi und Christian Timm gesellt sich nun auch Godfried Aduobe. Der Routinier wird aufgrund von Problemen mit dem Hüftmuskel für das Spiel morgen nicht zur Verfügung stehen. Auch Christopher Nguyen wird ausfallen, er hat Probleme mit dem Oberschenkel.

Auch wenn Schupp die drei Punkte für morgen fest eingeplant hat, zollt er dem Gegner Respekt und warnt seine Schützlinge. „Der FSV hat zuletzt zwar auch verloren, allerdings gut gespielt.“ Die drei Punkte sind für ihn aber trotzdem Pflicht, „schließlich wollen wir den Anschluss nach oben nicht verlieren“.


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