Freis rückt in die Startelf

Profis von David Ruf

Nach den Ereignissen der vergangenen Woche rückt beim KSC wieder der Fußball in den Mittelpunkt des Geschehens. Mit dem VfL Wolfsburg gastiert am Samstag (15.30 Uhr) eine der erfolgreichsten Mannschaften der Rückrunde im Wildparkstadion.

Von David Ruf
Wenn Schiedsrichter Manuel Gräfe die Partie morgen anpfeift, gilt es für KSC-Cheftrainer Ede Becker den bisherigen Weg in der Rückrunde weiterzugehen. Allerdings betont der Coach auch, dass Unsicherheiten abgeschaltet und kleine Fehler in der Defensive beseitigt werden müssten. „Außerdem müssen wir in der Offensive unsere Tormöglichkeiten, die wir uns heraus spielen, besser nutzen“, so der 51-jährige.


Mittelfeldregisseur Tamas Hajnal ist aufgrund seiner fünften gelben Karte morgen zum Zusehen verdammt. Bislang steht allerdings nur fest, dass Sebastian Freis den Ungarn ersetzen wird, wie sich diese Umstellung in der taktischen Ausrichtung ausschlagen wird, vermochte Becker heute noch nicht definitiv zu sagen. Weitere Änderungen in der Startelf sind nicht vorgesehen.


Unterdessen kommt mit den Wolfsburgern eine der erfolgreichsten Mannschaften der Rückrunde nach Karlsruhe – im Jahr 2008 sind die Niedersachsen noch ungeschlagen und haben unter der Woche den Hamburger SV aus dem DFB-Pokal geworfen. Becker gibt sich trotzdem kämpferisch und glaubt, „dass wir den VfL hier in die Knie zwingen können“.


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