Der Fußball Weltverband Fifa hat sich erneut in den Ablösestreit zwischen KSC und Fenerbahce Istanbul eingeschaltet und dem türkischen Erstligisten nun ein Zahlungsultimatum zum 30. März 2002 gestellt. Seitdem der Spieler Serhat Akin zu Beginn der Saison 2000/2001 vom KSC in die Türkei gewechselt war, wartet der KSC auf die Schlussrate der Transferentschädigung."Dass uns die Summe zusteht, hat die Fifa schon vor längerer Zeit entschieden", erklärte KSC Hauptgeschäftsführer Wilfried de Buhr: "Fenerbahce hat die Zahlung zunächst mit Verweis auf den Transferstreit um den Spieler Murat Yakin verweigert. Doch auch nachdem dieser Konflikt beigelegt ist, ist die Zahlung bislang nicht erfolgt."
Bei der Anzeige dieser Inhalte werden möglicherweise Daten an Drittanbieter übertragen. Bitte akzeptieren Sie alle Cookies um diesen Inhalt ansehen zu können.