Drittes Spiel in neun Tagen
Dem KSC bleibt derzeit kaum Zeit zum Durchatmen. Bereits am Sonntagnachmittag (13.30 Uhr, Volksbank Stadion) steht mit der Partie beim FSV Frankfurt das nächste Pflichtspiel auf dem Programm.

Von David Ruf
Auch bei diesem Spiel wird Alexander Iashvili wieder mitwirken können. Der Mannschaftskapitäm hatte mit einem selbst erzielten Treffer und einer Torvorlage großen Anteil am 2:0-Erfolg gegen den TSV 1860 München und hat die Partie nach seiner mehrwöchigen Verletzungspause gut überstanden. Eine weitere Pause droht allerdings Michael Mutzel, er hatte nach seiner Einwechslung am Mittwoch einen Schlag auf die Wade bekommen und konnte deshalb noch nicht wieder trainieren.
Gute Fortschritte macht hingegen Serhat Akin nach seinem leichten Muskelfaserriss. Der Türke hat bereits wieder mit dem Lauftraining begonnen, eventuell könnte es sogar für einen Einsatz am Sonntag reichen.
Auch wenn die Gastgeber derzeit auf dem vorletzten Tabellenrang rangieren, das Spiel dürfte für den KSC alles andere als einfach werden. Die letzten drei Partien haben die Frankfurter nicht verloren und trotzten dabei zuletzt dem FC St. Pauli ein Remis ab. „Der Gegner hat sich noch lange nicht aufgegeben“, prophezeit deshalb auch KSC-Cheftrainer Markus Schupp.











