Drei große Fragezeichen beim KSC

Profis von Daniel Heinz

Vor dem Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen (Samstag, 15.30 Uhr) ist der Einsatz der angeschlagenen Maik Franz, Joshua Kennedy und Antonio da Silva weiter fraglich.

Von David Ruf
Das größte Fragezeichen steht dabei hinter dem Einsatz von Kapitän Maik Franz, der im Training einen Schlag auf die Fußsohle erhalten hatte und weiterhin mit starken Schmerzen zu kämpfen hat. „Ich werde mit Maik Franz heute noch sprechen und dann werden wir entscheiden, ob ein Einsatz Sinn macht“, so Cheftrainer Edmund Becker vor dem Abschlusstraining am Freitagnachmittag. Sollte Franz ausfallen, wäre erneut Martin Stoll erste Wahl.

Auch der Einsatz von Stürmer Joshua Kennedy ist noch ungewiss, bei dem Australier hat sich nach einem Schlag auf das Sprunggelenk eine alte Verletzung reaktiviert. Sollte Kennedy nicht einsatzbereit sein, würde Becker entweder auf Edmond Kapllani setzen oder Sebastian Freis von der rechten Außenbahn in den Angriff vorziehen, Christian Timm könnte dann auf der rechten Seite auflaufen. Mittelfeldregisseur Antonio da Silva hat nach seiner Hüftverletzung bereits wieder trainiert, aber auch hier will Becker noch das Abschlusstraining abwarten.

27600 Karten hat der KSC für die morgige Partie morgen bereits verkauft und Trainer Becker zeigt großen Respekt vor dem Gegner. „Sie haben bislang eine überragende Runde gespielt und es hat mir imponiert, wie sie die letzten Partien absolviert haben.“ Fehler wie zuletzt gegen Hoffenheim dürfe sein Team diesmal nicht machen, wenn es gegen Leverkusen bestehen will. „Wir müssen ähnlich aggressiv wie gegen Hoffenheim auftreten, sind aber diesmal insbesondere gefordert, den ruhenden Ball zu vermeiden, da Bayer hier besonders gefährlich ist.“


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