DFL-Chef Seifert bei KSC-Businessabend
Am gestrigen Abend lud der KSC in der BadnerHalle Rastatt gemeinsam mit Elbel’s Catering zum letzten Businessabend der Saison. Neben der Talkrunde mit Coach Ede Becker sowie Miller, Mutzel und Carnell sorgten die F-Jugend-Kicker des FC Rastatt 04 sowie ein prominenter Ehrengast für eine große Überraschung.

Die kleinen Kicker hatten extra in ihrer Mannschaft gesammelt, um die Benefizaktion ‚KSC tut GUT’ zu unterstützen. So bekam der KSC-Manager von Mannschaftskapitän Erik 50 Euro überreicht und war sichtlich „geplättet“. „Was die Jungs da gemacht haben, ist richtig klasse“, freute sich Dohmen und lud das Team als Dankeschön für den kommenden Montag in den Wildpark ein.
Weiteres Highlight des Abends war der Besuch des Vorsitzenden der Geschäftsführung der Deutschen Fußball Liga GmbH, DFL, Christian Seifert. Für den gebürtigen Rastatter, der vor wenigen Tagen seinen 39. Geburtstag feiern konnte, war der Businessabend ein Heimspiel und darüber hinaus willkommene Gelegenheit, um die Aktion „KSC tut GUT“ zu loben. "Dieses Vorhaben sticht aus vielen wohltätigen Aktionen, die es gibt, durch seine Authentizität heraus." Auch er selbst hat für den 19. Mai sein Kommen angekündigt. Seifert nutzte die Gelegenheit am gestrigen Abend aber auch, um aus DFL-Sicht ein paar Worte über die Stadiondiskussion zu verlieren.
„Ein Stadion ist heute mehr als nur eine Spielfläche“, so Seifert angesichts der aktuellen Umsätze der Liga. „Die Medien-Umsätze belaufen sich mittlerweile 450 Millionen Euro, der Gesamtumsatz durch den Lizenzfußball auf insgesamt 1,7 Milliarden Euro.“
„Ich kann Ihnen aus Sicht der DFL sagen, dass das Präsidium und das Management in unseren Augen absolutes Vertrauen verdient haben“, stärkte Seifert den KSC-Oberen den Rücken. Ebenso mahnte er. „Ich hoffe, dass die Stadt Karlsruhe erkennt, dass ein Stadion für einen Verein eminent wichtig ist und dass sie bereit ist, hier entsprechend zu investieren.“











