Becker warnt vor Cottbus

Profis von David Ruf

Vor der Partie heute um 15.30 Uhr bei Tabellenschlusslicht Energie Cottbus hat KSC-Trainer Edmund Becker seine Spieler vor einem allzu entspannten Umgang gewarnt. "Die größte Gefahr liegt darin, Cottbus zu unterschätzen", warnte der Coach, der noch über seine Startelf grübelt.

 

“Cottbus war gegen Bremen über weite Strecken ebenbürtig. Das sollte Warnung für uns genug sein. Am Ende hat nur eine Schiedsrichterentscheidung und die größere Cleverness den Ausschlag für die Hanseaten gegeben”, so der 51-Jährige. Der KSC-Coach erwartet daher im Stadion der Freundschaft auch keinen defensiv eingestellten Gegner: “Sie müssen drei Punkte einfahren, wenn sie dabei bleiben wollen.”

 
Klar ist lediglich, dass Martin Stoll für den gelb-gesperrten auflaufen wird. “Ansonsten müssen wir uns entscheiden, ob wir ein zweikampstarkes, defensives Mittelfeld wollen oder eher auf konterstarke Spieler setzen wollen", sagte er. Im ersten Fall wird die Wahl auf Godfried Aduobe fallen, der laut Becker "eine hervorragende Trainingswoche" hinter sich hat. Alternativ könnten Sebastian Freis für den verletzten Bradley Carnell (Adduktorenprobleme) über die linke und der wieder genesene Christian Timm (Magen-Darm-Grippe) über die rechte Seite für zusätzlichen Konterdruck sorgen.


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