Badische Hallenmeisterschaft der Juniorinnen

Frauen

B und C Juniorinnen des KSC in der Endrunde der Badischen Hallenmeisterschaft am 24. und 25. Februar 2007

Bei der Zwischenrunde um den C-Mädchenhallentitel des Badischen Fußballverbandes in der Sport- und Kulturhalle in Ubstadt konnten die Favoriten auch das Endrundenticket erwerben. SSV Waghäusel, Karlsruher SC, SC Olympia Neulußheim, SG. Mühlhausen/St. Leon, FVS Sulzfeld und Ausrichter SV Zeutern werden am 25. Februar in der Hardwaldhalle in Eppingen am Start sein.In der Gruppe eins hatte das Trio SSV Waghäusel, Karlsruher SC und SC Neulußheim überhaupt keinerlei Probleme, um sich gegenüber TSV Viernheim, SG. Rockenau und SpVgg. 03 Sandhofen entsprechend durchzusetzen, sodass schon frühzeitig eine Entscheidung viel.

Das Duo SG. Mühlhausen/St. Leon und FVS Sulzfeld gab in der Gruppe zwei den Ton an, während sich der SV Zeutern als Dritter im Bunde erst in der letzten Begegnung gegen SG. Ziegelhausen/Wilhelmsfeld (4:3) die Endrunde sichern konnte.

 

Die sechs Endrundenteilnehmer für den B-Mädchenhallentitel des Badischen Fußballverbandes wurden in der Mannheimer Herbert-Lucy-Halle ermittelt, wo ein Dutzend Mannschaften in zwei Gruppen am Start waren. Das Endturnier findet am 24. Februar in der Hardwaldhalle in Eppingen zusammen mit zehn C-Jugendteams

Aus der Gruppe eins qualifizierten sich FC Viktoria Neckarhausen, FV Knittlingen und der Viertplatzierte SC Klinge Seckach, da die zweite KSC-Mannschaft als Rangdritter keine Startberechtigung erhält (pro Verein darf nur ein Team teilnehmen). Hart umkämpft war der dritte Starterplatz, während das Weiterkommen von FC Viktoria Neckarhausen und FV Knittlingen nicht in Frage stand. Der FVS Sulzfeld versiebte durch die abschließende 1:2 Niederlage gegen KSC II gegenüber dem SC Klinge Seckach die letzte Chance.

In Gruppe zwei dominierten die beiden VfB-Mannschaften aus St. Leon, wobei sich allerdings nur die erste Garnitur für Eppingen qualifizieren konnte. Während der Karlsruher SC auf Rang drei nach zwei Niederlagen gegen VfB St. Leon einkam und das Endrundenticket löste, war die TSG HD-Rohrbach der „Nutznießer“ des Ausscheidens des zweiten VfB-Teams.


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