Aufwärtstrend soll Fortsetzung finden

von David Ruf

Mit Rückenwind und neuem Selbstbewusstsein nach zuletzt positiven Resultaten geht der KSC in die Auswärtspartie beim TSV 1860 München (Freitag, 18.00 Uhr / Allianz Arena).

Von David Ruf
Cheftrainer Rainer Scharinger machte am Donnerstag jedoch deutlich, dass sein Team in München vor keiner leichten Aufgabe steht, obwohl die ‚Löwen‘ ihre letzten sechs Heimspiele nicht gewinnen konnten. „Die Trauben hängen hoch, aber wir wollen versuchen, die ein oder andere zu pflücken.“

Den Gastgebern bescheinigt der 44-jährige, solide zu verteidigen und über eine hervorragende Offensive zu verfügen. Zudem würde die 60er über eine große Qualität im Spiel nach vorne verfügen und schließlich seien auch 37 Punkte aus 26 Spielen – ohne den während der Hinrunde erfolgten Punktabzug durch die Deutsche Fußballiga wären es sogar 39 Zähler – eine „sehr gute Quote“.

Michael Mutzel kehrt nach überstandenen Knieproblemen ebenso in den Kader zurück wie der zuletzt erkrankte Andreas Schäfer. Weiter fehlen wird dem KSC Innenverteidiger Sebastian Langkamp. Da sich Martin Hudec unter der Woche im Training einen Nasenbeinbruch zugezogen hat und Matthias Langkamp aufgrund einer Knochenabsplitterung an der Hand mit einer Schutzschiene trainieren musste, wird es im Abwehrzentrum der Badener wohl keine Veränderungen geben. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem Einsatz von Stürmer Andrei Cristea, den Meniskusprobleme plagen. Scharinger machte  jedoch klar, dass er in diesem „ersten von acht Endspielen“ nur auf Spieler setzen werde, die zu einhundert Prozent fit sind. „Wir werden niemanden durchschleppen.“


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