Alle Fakten zum Heimspiel gegen Ingolstadt
Fakten gefällig? Vor dem Heimspiel des KSC gegen den FC Ingolstadt (Sonntag, 13.30 Uhr) liefern wir Ihnen die wichtigsten Daten und Fakten rund um diese Partie.

Der FC Ingolstadt gastiert erstmals im Wildpark, wo die Vorgänger MTV und ESV einst in der 2. Liga Süd antraten. Der ESV erlebte hier am 2. Februar 1980 ein Debakel: Karlsruhe gewann 10:0, der höchste Sieg der Badener als Profiklub überhaupt.
2010/11 treffen Karlsruhe und Ingolstadt nun schon zum 3. Mal aufeinander: In der 1. Runde des DFB-Pokals siegten die Schanzer 2:0, am 7. Spieltag gab es ein 1:1.
6-Punkte-Spiel: Mit einem Sieg hätte der KSC ein Polster von 9 Punkten auf die direkten Abstiegsplätze, bei einer Niederlage wären es nur noch 3 Zähler.
12 Ligaspiele absolvierte Ingolstadt unter Benno Möhlmann, nur 1-mal gelang den Schanzern mehr als 1 Tor – das ist 10 Spieltage her (4:1 in Bochum).
Karlsruhe ist mit 49 Gegentoren die Schießbude der Liga und kassierte damit stolze 12 Gegentore mehr als der FC Ingolstadt.
Badener und Schanzer konnten in dieser Spielzeit noch kein Spiel drehen. Die Ingolstädter sind nach Rückstand sogar noch gänzlich ohne Punkt.
Immerhin in 11 Spielen ging die Möhlmann-Elf in Führung, holte aber nur 17 Punkte – und gab 16 Punkte ab (Höchstwert).
Mit einem Schnitt parierter Schüsse von 62% ist Sascha Kirschstein schwächster Stammkeeper der Liga.
Als Coach der TuS Koblenz verlor Uwe Rapolder 2008/09 beide Zweitligapartien gegen die Schanzer. Gegen keinen weiteren Trainer oder Klub konnte der FCI in der 2. Liga 2-mal gewinnen.
Benno Möhlmann (360 Spiele) und Uwe Rapolder (235) sind aktuell die beiden Trainer mit der größten Zweitligaerfahrung.
Karlsruhe hat bedingt durch die 3 Debüts vom letzten Wochenende nun 38 Spieler in dieser Saison eingesetzt und damit den Zweitliga-Rekord des 1. FC Saarbrücken aus 2001/02 eingestellt.











