Alle Fakten zum Heimspiel gegen den FC Ingolstadt
Zum ersten Heimspiel des Jahres gegen den FC Ingolstadt 04 am Sonntag (13.30 Uhr) haben wir alle wichtigen statistischen Daten und Fakten rund um diese Partie zusammengetragen.

Die Bilanz zwischen beiden Teams in der 2. Liga ist ausgeglichen, beide gewannen jeweils 2 Partien bei 1 Remis.
Der KSC hat die letzten 9 Spiele im Unterhaus nicht verloren und holte in diesem Zeitraum 19 Punkte (wie Köln), keine Mannschaft mehr. Kein Team ist in der 2. Liga derzeit so lange unbesiegt wie der KSC.
Länger unbesiegt blieben die Karlsruher in Liga 2 zuletzt in der Aufstiegssaison 2006/07. Damals gab es sogar 14 Spiele in Serie ohne Niederlage, gleichzeitig Vereinsrekord in der eingleisigen 2. Liga.
Karlsruhe holte 31 Punkte aus den ersten 19 Spielen, so gut waren die Badener in Liga 2 zuletzt 2006/07 (42 Punkte), als der KSC als Tabellenerster aufstieg.
Mit 17 Gegentoren stellt der Aufsteiger die zweitbeste Abwehr der Liga (Vereinsrekord nach 19 Spielen), weniger kassierte nur Tabellenführer Köln (10 Gegentore). In 5 der letzten 6 Partien kassierte der KSC kein Gegentor.
Ingolstadt erzielte erst 18 Tore (wie 3 weitere Teams), nur Sandhausen weniger (17).
Ingolstadt hat seit 6 Auswärtsspielen nicht mehr verloren und holte dabei 14 von 18 möglichen Punkten. Sollte der FCI beim KSC nicht verlieren, wäre der Vereinsrekord aus der Saison 2011/12 eingestellt (7 Gastspiele ohne Niederlage).
Karlsruhe hat die zweitbeste Chancenverwertung der Liga (16.4%, wie Fürth), lediglich Paderborn ist besser (18.5%). Ingolstadt hingegen liegt mit 9.0% nur auf Rang 16.
Mit Pascal Groß, Tamas Hajnal und Marvin Matip spielen 3 ehemalige Karlsruher beim FCI. In Karlsruhe spielt mit Ilian Micanski ein ehemaliger Ingolstädter.
Moritz Hartmann und Caiuby erzielten 7 der letzten 8 FCI-Tore (Hartmann 4, Caiuby 3). Hartmann ist mit 4 Toren zugleich Ingolstadts bester Torschütze.
Karlsruhes Sportdirektor Jens Todt gewann mit Werder Bremen 1999 gegen den FC Bayern den DFB-Pokal. Bei den Bayern stand damals Thomas Linke auf dem Platz, heute Sportdirektor in Ingolstadt.











