Alle Fakten zum Cottbus-Spiel
Vor dem Spiel beim FC Energie Cottbus (Sonntag, 13.30 Uhr / Stadion der Freundschaft) haben wir alle wichtigen statistische Daten und Fakten rund um diese Partie für Sie zusammengetragen.

Am 3. Spieltag der Vorsaison kam es zu einem legendären 5:5, dem bis heute torreichsten Montagsspiel der 2. Liga. Cottbus hat seit dem nur 1-mal so viele Gegentore kassiert – beim 0:5 im letzten Heimspiel gegen 1860 München.
Beim 5:5 hatte Cottbus schnell 2:0 geführt, bis zur 55. Minute 5 Gegentore kassiert und dann noch ausgeglichen. Aus den heutigen Kadern trafen Marc Andre Kruska, Jules Reimerink – Anton Fink, Alexander Iashvili und Timo Staffeldt.
Der KSC befindet sich auch nach dem 4. Spieltag in der oberen Tabellenhälfte – in der Vorsaison war das nur an insgesamt 4 Spieltagen der Fall.
Karlsruhe hat in seinen letzten 8 Ligaspielen immer getroffen und blieb nur in 1 seiner letzten 17 Ligaspiele torlos.
Der KSC ist der torgefährlichste Klub der Anfangsviertelstunde: 3 Treffer. Karlsruhe erzielte nur 1 seiner 7 Treffer nach der Pause. Cottbus kassierte nur 1 seiner 7 Gegentore in der 2. Hälfte.
Der KSC erzielte und kassierte je 57.1% seiner Tore bzw. Gegentore nach Standards, das ist jeweils der Höchstwert. Karlsruhe ist das einzige Team, das schon 2 Freistöße direkt verwandelte (jeweils Timo Staffeldt).
Die Hälfte der 6 Cottbuser Treffer erzielten Neuzugänge (2 Rangelov, 1 Banovic).
Iashvili traf in den letzten beiden Auswärtsspielen in Cottbus je 1-mal. Er hat 2011/12 in 3 der 4 Liga-Spiele das 1. KSC-Tor erzielt und ligaweit gab nur Braunschweigs Kruppke mehr Torschüsse ab (15) als Iashvili (14, wie 2 andere).
9 Spieler standen in jedem der Karlsruher Pflichtspiele dieser Saison in der Startelf: Orlishausen, Kempe, Hoheneder sowie das gesamte Mittelfeld Haas, Staffeldt, Iashvili, Buckley, Terrazzino und Stürmer Lavric.
Delron Buckley steht vor seinem 100. Zweitligaspiel. Die bisherigen 99 bestritt er für Bochum, Mainz und den KSC und schoss 13 Tore.











