3 Fragen an Bakary Soumaré

Profis von Jörg Bock

Seit rund 48 Stunden ist Innenverteidiger Bakary Soumaré ein Blau-Weißer. Nachdem die Formalitäten am Donnerstag noch im Wildpark erledigt wurden, geht es für den baumlangen Innenverteidiger im Trainingslager in Belek nun ums Sportliche. Für www.ksc.de nahm er sich nach dem Vormittagstraining am Samstag Zeit für „Drei Fragen an…“.

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Bakary, du hattest auch Angebote anderer Vereine. Warum hast du dich für den KSC entschieden?
Bakary Soumaré:
Das stimmt, auch Ingolstadt und Düsseldorf waren interessiert. Aber beim KSC war es so, dass ich gemerkt habe, dass man mich absolut haben will. Als ich aus den USA zurückkam, gab es ein Treffen mit Oliver Kreuzer und Jörn Andersen, und danach wusste ich, dass es gut passt. Es ist klar, der Verein ist in einer schwierigen Situation, aber das ist die Herausforderung an mich und uns alle – und wir arbeiten alle in eine Richtung.

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Wie sehen deine ersten Eindrücke aus?
Bakary Soumaré:
Ich bin noch nicht lange da, aber die Gruppe – also sowohl die Mannschaft als auch die Leute drumherum im Verein - haben mich sehr gut aufgenommen. Alle gehen offen und freundlich auf dich zu, das ist klasse und macht es einfacher. Und ich bin gerade dabei, die Mannschaft sportlich auf dem Feld kennenzulernen. Was mir gut gefällt ist, dass jeder hier um die Situation weiß und wirklich jeder entschlossen ist, diese gemeinsam zu ändern. Alle ziehen an einem Strang.

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Welche Erwartungen und Ziele hast du für die kommenden Wochen und Monate?
Bakary Soumaré:
Ich will mit der Mannschaft so schnell wie möglich so viele Punkte wie möglich holen. Der Verein gehört in die zweite Liga, und dazu will ich meinen Teil beitragen.


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