Die PhönixBar ist ab Stadionöffnung durchgehend zugänglich und dient als zusätzliche Catering-Stelle. Die Aftermatchparty mit DJ findet am Sonntag unter der Südtribüne statt, wo der Fußballnachmittag gemeinsam ausklingen kann.



Ab Montag, den 04. Mai um 11:00 Uhr können sich KSC-Mitglieder in die Warteliste für Stehplatz-Dauerkarten eintragen. Nur als KSC-Mitglied besteht ab diesem Zeitpunkt die Chance auf eine Stehplatz-Dauerkarte. Die Warteliste basiert auf dem „first come, first served“-Prinzip. Um sich direkt zum Start der Liste am Montag einzutragen und sich damit eine gute Platzierung zu sichern, haben Nicht-Mitglieder noch bis Mittwoch, 29. April um 12:00 Uhr die Möglichkeit, ihren Mitgliedsantrag einzureichen.
Wer zu einem anderen Zeitpunkt Mitglied wird, kann sich jederzeit später in die Warteliste eintragen, erhält damit aber entsprechend eine weiter hinten liegende Platzierung.
Alle weiteren Informationen zur Warteliste sind hier zu finden.


Die PhönixBar ist ab Stadionöffnung sowie in der Halbzeit zugänglich und dient als zusätzliche Catering-Stelle. Angeboten werden Käsespätzle, nach dem Spiel auch Flammkuchen und Aperol. Bezahlung nur bargeldlos.
Im Anschluss sorgt ein DJ bei der Aftermatch-Party für Stimmung.

Wer sich am Samstag auf den Weg zum Heimspiel gegen Hannover 96 macht, sollte am besten am Schlossvorplatz vorbeikommen! Dort findet sich ab 11:00 Uhr der Stand des KSC mit Fanmobil und Fanwerkstatt zum Malen und Basteln für kleine Fans. Auch während des Spiels und danach ist natürlich noch Zeit vorbeizukommen, außerdem am Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch ihr drei! Das war eine tolle Leistung!

Die Tageskasse wird somit nicht öffnen.

Nachdem das Angebot beim letzten Heimspiel erfolgreich angenommen wurde, wird der Popup-Fantreff auch diesmal wieder in erweiterter Form angeboten. Die PhönixBar öffnet bereits 90 Minuten vor Anpfiff mit Stadionöffnung und steht Ticketinhaberinnen und -inhabern sowohl vor dem Spiel als auch in der Halbzeitpause als zusätzliche Catering-Stelle zur Verfügung. Besonders für Besucherinnen und Besucher der Blöcke SW sowie W1 und W2 bietet sich damit eine komfortable und zeitsparende Verpflegungsmöglichkeit.
Vor dem Spiel und in der Halbzeit gibt es dort neue Speisen wie Käsespätzle und nach dem Spiel wird das Angebot dann um Flammkuchen und Aperol erweitert. Die Bezahlung erfolgt weiterhin ausschließlich bargeldlos. Für gute Stimmung sorgt im Anschluss ein DJ bei der Aftermatch-Party.

Ab sofort wird die Broschüre bei ausgewählten Camps und am Kinderspieltag kostenlos verteilt. Außerdem ist sie auch online verfügbar.
Viel Spaß beim Lesen!

Jötten übernimmt ab dem 1. April seine neue Position und berichtet direkt an Christopher Lymberopoulos, Direktor Kommunikation & Medien. Zuletzt war er drei Jahre in der Sportkommunikation beim Hamburger SV tätig und bildete dort die mediale Schnittstelle zwischen Profis und Nachwuchs. In seiner täglichen Arbeit beim HSV, besaß er sowohl das Vertrauen des Teams, sowie auch der begleitenden Medien. Zuvor arbeitete der 28-Jährige vier Jahre lang in der Medienabteilung von Hertha BSC.
Christopher Lymberopoulos, Direktor Kommunikation & Medien: „Mit Simon Jötten haben wir einen exzellenten, jungen Kommunikationsexperten für uns gewinnen können. Er bringt, trotz seiner 28 Jahre, die Erfahrung von zwei traditionsreichen und mitgliederstarken Clubs, in einem oftmals unruhigen medialen Umfeld mit. Seine Aufgabe ist es, die Sportkommunikation beim Karlsruher SC inhaltlich und strukturell weiterzuentwickeln. Wir haben in den letzten Jahren im Bereich Kommunikation & Medien bereits große Schritte in unserer Professionalisierung gemacht und wollen auf diesem Weg gemeinsam mit Simon Jötten als Teamleiter weiter voranschreiten.“
Simon Jötten: „Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und bin den Verantwortlichen sehr dankbar für diese Chance. Mein Anspruch wird es sein, den eingeschlagenen Weg erfolgreich fortzusetzen. Mit meinem Team möchte ich das vorhandene Potenzial weiterentwickeln und den KSC medial wirkungsvoll präsentieren. Beim KSC und in der Region Karlsruhe ist vieles möglich - das gemeinsam anzupacken, reizt mich enorm.“









