Schupp: „Wir müssen mehr investieren“
Zum Topspiel der Zweiten Bundesliga empfängt der KSC am Montagabend den Tabellendritten Arminia Bielefeld im Wildpark.

Von David Ruf
Auch in Karlsruhe hat der Herbst inzwischen Einzug gehalten und mit ihm eine kleine Grippewelle, die einige Spieler außer Gefecht gesetzt hat. Am schlimmsten hat es Dino Drpic erwischt, der auch am Freitag noch mit Fieber das Bett hüten musste. Die ebenfalls zeitweise erkrankten Macauley Christantus, Anton Fink und Kristian Nicht konnten am Freitagvormittag aber schon wieder mit der Mannschaft trainieren. Das gleiche gilt für Michael Mutzel, der nach seiner Adduktorenverletzung wieder beschwerdefrei trainieren kann.
Mutzel könnte eine Alternative für die Startformation sein, sowohl im Mittelfeld als auch auf der rechten Abwehrseite. Darüber hinaus wollte sich Cheftrainer Markus Schupp am Freitag noch nicht zu weiteren möglichen Änderungen in seiner Startformation äußern, da das Spiel erst am Montag stattfindet und bis dahin noch zwei weitere Übungseinheiten auf dem Programm stehen.
Um gegen die zuletzt starken Ostwestfalen wieder zum Erfolg zu kommen, müsse sein Team mehr investieren als zuletzt in Kaiserslautern, meint Schupp. „Wir müssen vor heimischem Publikum die Initiative ergreifen, den Gegner zu Fehlern zwingen und zu mehr Torabschlüssen kommen.“











