Raase und Schütterle treten nicht mehr an

von Kristof Heinz

KSC-Präsident Hubert H. Raase und Vizepräsident Rainer Schütterle werden auf der Mitgliederversammlung des Vereins am 30. September nicht mehr für ein Amt kandidieren. Vizepräsident Michael Steidl hingegen erklärte, dass er zu einer erneuten Kandidatur grundsätzlich bereit sei.

Von David Ruf
„Meine Mission ist erfüllt“, erklärte Raase im Rahmen eines Pressegesprächs am Mittwochabend, bei dem auch Schütterle seinen Verzicht bekanntgab. Vizepräsident Steidl erklärte hingegen seine grundsätzliche Bereitschaft zu einer abermaligen Kandidatur, will seine Entscheidung aber vor allem von den anderen Kandidaten und deren Programmen abhängig machen. „Es sollte eine gewisse Perspektive da sein“, erklärte der Karlsruher Unternehmer.

Alle Mitglieder, die mindestens fünf Jahre im Verein sind, können sich bis zum 18. September für ein Amt im Präsidium des Vereins bewerben und werden dann vor der Mitgliederversammlung vom Wahlausschuss angehört.

Das Präsidium des KSC präsentierte bei dem Gespräch in einem Karlsruher Hotel zudem eine durchweg positive Bilanz. So weise die Bilanz inzwischen ein positives Eigenkapital auf, zudem habe man Rückstellungen in zweistelliger Millionenhöhe gebildet. „Wir haben darüber hinaus zahlreiche Investitionen in die Infrastruktur und in den Nachwuchsbereich vorgenommen“, erklärte Präsident Raase.


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