KSC will drei Punkte gegen Hoffenheim

von Daniel Heinz

Der KSC will im Heimspiel gegen 1899 Hoffenheim morgen (15.30 Uhr) unbedingt drei Punkte holen und damit die Chance auf den Klassenerhalt wahren.

Von David Ruf
Cheftrainer Edmund Becker sprach gleich zu Beginn der wöchentlichen Pressekonferenz Klartext. „Man kann es in aller Kürze auf den Punkt bringen: Nur der Sieg zählt für uns.“ Dazu müsse sein Team aber endlich wieder Tore schießen. Becker setzt deshalb gegen die Hoffenheimer auf zwei oder drei Stürmer.

Einer von ihnen könnte Joshua Kennedy sein, der morgen wieder im Kader steht. „In der jetzigen Situation können wir auf einen Spieler wie ihn nicht verzichten", begründet Becker seine Entscheidung.  Ob der Australier von Beginn auflaufen oder zunächst auf der Ersatzbank Platz nehmen wird, ist aber noch unklar.

Sollten im Abschlusstraining keine Komplikationen mehr auftreten, steht auch dem Einsatz von Godfried Aduobe, der in den letzten Tagen mit muskulären Problemen zu kämpfen hatte, nichts mehr im Weg. Sicher ist hingegen, dass Antonio da Silva nicht mit von der Partie sein wird. Der Brasilianer hatte sich im Training eine Prellung am Schienbeinkopf zugezogen. Seine Rolle sollen Giovanni Federico und Lars Stindl ausfüllen. Definitiv ausfallen werden außerdem Ersatzkeeper Jeff Kornetzky, Bradley Carnell, Massimilian Porcello, Stefan Buck und Martin Stoll.

Dafür wird Maik Franz nach mehrmonatiger Verletzungspause am Samstag erstmals seit Oktober vergangenen Jahres wieder dem Kader der Blau-Weißen angehören. Auch wenn ein Einsatz von Beginn an noch nicht in Frage kommt, weiß Becker um die Bedeutung seines Kapitäns. „Wir versprechen uns, dass Maik mit der Zugehörigkeit zum Kader gewisse Tugenden einbringt.“


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