KSC sieht sich gut gerüstet
Nach dem Ende der Vorbereitung geht der KSC optimistisch in die neue Spielzeit. Das sagten Präsident Hubert H. Raase, Manager Rolf Dohmen, Cheftrainer Ede Becker und Mannschaftskapitän Alexander Iashvili bei der Jahrespressekonferenz am Donnerstag.

Von David Ruf
„Wir haben eine gute Vorbereitung gespielt mit wenig Verletzten und haben ein gut formiertes Team“, sagte Clubchef Raase, der betonte, dass der Verein die beiden Jahre in der Ersten Liga für wichtige Investitionen in die Zukunft genutzt habe. „Der KSC hat einen neuen Trainingsplatz mit Rasenheizung und einen Kunstrasenplatz der neuesten Generation aus eigener Tasche finanziert. Darüber hinaus haben wir neben einem Athletiktrainer fünf hauptamtliche Trainer im Jugendbereich eingestellt und eine florierende Fußballschule aufgebaut. Der Verein ist nahezu schuldenfrei und hat Rückstellungen in zweistelliger Millionenhöhe gebildet. Zudem stieg die Zahl der Mitglieder um 2000 auf jetzt 4900.“ Dies alles sei eine gute Grundlage, die ihn für die Zukunft zuversichtlich stimme.
Für Chefcoach Becker war in der Vorbereitung wichtig, „dass wir die Mannschaft in eine bestimmte Verfassung bringen, die neuen Spieler integrieren und eine positive Stimmung erzeugen“. Dies sei im Großen und Ganzen gelungen, insbesondere das Trainingslager in Baiersbronn sei „eine runde Sache“ gewesen.
Der neue Mannschaftskapitän Iashvili betonte, dass es nun wichtig sei, das Pokalspiel bei Tennis Borussia Berlin und das erste Liga-Heimspiel gegen Alemannia Aachen zu gewinnen.











