Auswärts bei der Fortuna

KSC fährt mit breiter Brust nach Köln

Vorberichte von David Ruf

Nach dem ersten Saisonsieg gegen Wehen Wiesbaden und dem guten Pokalauftritt gegen Bayer 04 Leverkusen fährt der KSC mit breiter Brust zum Duell mit Fortuna Köln (Freitag, 19.00 Uhr / Südstadion). „Wir wollen dort den Ertrag für die letzten beiden Partien einfahren“, sagte Cheftrainer Marc-Patrick Meister.

Etwa 1.400 KSC-Anhänger werden die Blau-Weißen im Südstadion anfeuern und für eine Heimspielatmosphäre sorgen. „Das ist eine tolle Zahl und wir möchten unseren Fans natürlich etwas bieten“, so Meister.

Die Kölner sind mit drei Siegen und einem Remis in die aktuelle Saison gestartet und belegen derzeit mit zehn Punkten den zweiten Tabellenplatz. Folgerichtig warnt Meister vor der Elf seines Kollegen Uwe Koschinat. „Wir hatten in den letzten Tagen eine unheimlich hohe Konzentration und die werden wir auch am Freitagabend benötigen. Wir werden brutal gefordert werden und werden mindestens genauso viel laufen müssen wie gegen Leverkusen.“

Innenverteidiger David Pisot bläst ins gleiche Horn wie sein Coach. „Uns erwartet ein sehr schwieriges Spiel. Köln wird Vollgas geben und uns alles abverlangen. Da werden keine 90 Prozent reichen, wir müssen vielmehr von der ersten Minute an konzentriert sein, um in Köln etwas zu holen.“

Positive Nachrichten gibt es unterdessen aus der medizinischen Abteilung, da die zuletzt verletzten Matthias Bader und Dominik Stroh-Engel wieder in den Trainingsbetrieb zurückgekehrt sind. Beide sind aber am Donnerstag nicht mit der Mannschaft nach Köln gereist. Verzichten muss Meister in der Domstadt lediglich auf den gelb-rot-gesperrten Marvin Wanitzek.

 

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2 : 3
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