Stimmen zum Spiel #KSCFWK

Gondorf: "Wir konnten uns immer auf Marius verlassen, er hat schon mehrere Punkte festgehalten"

Profis

Nach dem unglücklichen 2:2 gegen die Würzburger Kickers haben uns Tim Breithaupt, Marius Gersbeck und Kapitän Jerôme Gondorf ihre Stimmen zum Spiel gegeben.

Tim Breithaupt:
Zum ersten Spiel von Anfang an:
Tim: "War natürlich ein tolles Gefühl für mich persönlich. Ich habe mein Profi-Debüt in Würzburg gemacht und jetzt im eigenen Stadion wieder gegen Würzburg zu spielen ist natürlich noch schöner. Und dann noch von Anfang an ist natürlich top. Schade, dass wir uns am Ende nicht belohnen konnten. Aber ich denke, wir können auf eine gute erste Halbzeit aufbauen. Jetzt haben wir wenig Zeit uns einen Kopf zu machen und freuen uns, wenn es am Montag wieder um drei Punkte geht."

Zur ersten Torbeteiligung:
Tim: "Mir persönlich ging da nicht viel durch den Kopf. Ich war einfach froh, dass wir vor der Halbzeit noch das 2:1 gemacht haben. Ich freue mich, dass ich der Mannschaft mit dem Assist helfen konnte. Das war natürlich ein tolles Gefühl für mich persönlich."

Zum Spiel gegen Aue:
Tim: „Wir werden morgen gut regenerieren, damit wir am Sonntag wieder bisschen hochfahren können und versuchen dann am Montag alles rauszuhauen, wie heute auch. Dann wollen wir die drei Punkte im Wildpark behalten.“

Marius Gersbeck:
Ist ein Punkt zu wenig, für das, was man noch vorhat?
Marius: "Für das Spiel auf jeden Fall, ja. Die Mannschaft hatte ein super Spiel gemacht und hätte den Sieg verdient. Am Ende entscheiden dann zwei Fehler von mir persönlich das Ergebnis. Heute kann man da selbstkritisch genug sein, um das Ding auf meine Kappe zu nehmen."

Jerôme Gondorf:
Zum Szene vorm 2:2:
Jerôme: "Schwierig zu erklären. Wir konnten uns bisher immer auf Marius verlassen. Von dem her verzeihen wir ihm und es ist abgehakt. Es gibt auch keinen Grund traurig zu sein. Er hat uns in dieser Saison schon mehrere Punkte festgehalten. Er ist ein Torhüter, der sehr offensiv spielt und unseren Fußball mit gestaltet von hinten heraus. Diese Situation hat er falsch eingeschätzt, das weiß er am besten. Das gute ist, dass wir am Montag schon das nächste Spiel haben. Jetzt heißt es regenerieren und Kopf freibekommen."

Zum ersten Spiel nach der Quarantäne:
Jerôme: "Ich glaube man muss die Situation ein bisschen differenzieren. Letztes Jahr stand Dresden mitten im Abstiegskampf. Da hat man mental viel mehr Druck. Ich glaube wir haben bisher eine relativ sorgenfreie Saison gespielt, auf die wir extrem stolz sind. Wir sind aber auch eine Mannschaft, die weiter hungrig ist. Das zeichnet uns auch aus. Da geht es weniger darum, was von außen herangetragen wird, dass wir zum Aufstieg mitspielen wollen oder so. Sondern es geht um unseren eigenen Hunger. Wir wollen uns verbessern und eine weitere Stabilität an den Tag legen. Ich bin trotz des am Ende unglücklichen Ergebnisses mächtig stolz auf die Jungs."


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