Stimme zum Spiel

Gersbeck: "Wir werden hinten immer stabiler"

Spielberichte

Die Null gehalten, sowohl vorne als auch hinten. Wir haben nach der Partie gegen Eintracht Braunschweig mit Schlussmann Marius Gersbeck gesprochen.

Über das Spiel:
"Ich glaube das war insgesamt kein so hochwertiges Spiel. Es gab auch gar nicht so viele Chancen. Am Ende ist das 0:0 leistungsgerecht, aber wir hätten uns über die drei Punkte auch gefreut."

Über die Aufstiegsfrage:
"Ich glaube so weit sind wir nicht, dass wir sagen können: 'Da ist ein Punkt zu wenig', wir haben auch einen Punkt geholt. Wir freuen uns natürlich trotzdem oben dran zu sein und die da bisschen von hinten zu ärgern. Es ist schwierig, das wissen wir auch. Man hat das Ziel möglichst lang da oben dran zu bleiben, um zu schauen, wofür es dann reicht."

Nach vier Heimspielen ohne eigenes Tor:
"Ich glaube da fehlt auch so ein bisschen das letzte Quäntchen Glück. Zum Beispiel am Ende mit dem Elfmeter. Vor ein paar Wochen hätten wir den wahrscheinlich bekommen und auch gemacht. Dann gewinnst du hier, bist zufrieden und alles ist toll. Es liegt immer sehr nach beieinander. Wir nehmen uns das nicht so sehr zu Herzen, wie es manche machen."

Was man aus dem Spiel mitnimmt:
"Wir werden hinten immer stabiler. Wir haben wieder zu Null gespielt und haben nicht viel zugelassen. Aber uns fehlt das Tor. Das werden wir nächste Woche hoffentlich besser machen."

Zur Großchance von Dong-Won Ji:
"Ich wusste nicht, ob nicht Proschwitz davor schon schießt, aber er legt dann quer. Da versucht man sich dann einfach reinzuschmeißen. Der Ball ist dann - warum auch immer - vorbei gegangen. Das ist dann für mich natürlich schön."


Match
Center