"Einfach nur bei uns bleiben"
Am morgigen Mittwoch (18.30 Uhr, Jahnstadion, Live-Ticker und Fanradio auf ksc.de) tritt der KSC zum 32. Spieltag beim SSV Jahn Regensburg an. Wir haben die wichtigsten Aussagen von Christian Eichner vor der Partie zusammengefasst.

…den Kader für die Regensburg-Partie:
Marco Djuricin Schlag auf die Ferse bekommen, kann die Reise nach Regensburg nicht antreten. Bei der Startelf stehen uns diesmal alle Spieler zur Verfügung, die auch die letzte Partie bestritten haben. Wir werden morgen früh entscheiden, ob ein Spieler eine Pause braucht, ob es Sinn macht, dass jemand eine Pause bekommt. Unsere Überlegungen sind da noch nicht abgeschlossen.
…das Selbstbewusstsein nach dem Derbysieg:
Wir fahren hoffentlich mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein nach Regensburg. Aber vom Reden und Selbstbewusstsein allein werden die drei Punkte nicht in unserem Bus landen. Wir haben mit den Jungs analysiert, auf was es morgen ankommen wird und uns schon im einen oder anderen Spiel nach Corona ausgezeichnet hat. Die Spieler wissen, was sie leisten und investieren müssen.
…den Gegner aus Regensburg:
Sie sind eine Truppe, die für enorme Lauf- und Einsatzbereitschaft steht. Die – wenn man ihr Torverhältnis sieht – auch für eine gewisse Unterhaltung steht. Im Hinspiel haben wir zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht, aber in den letzten 30 Minuten haben sie alles investiert. Das spricht für die Mannschaft, die sich mit diesen Attributen verdient hat, dass sie mit dem Abstiegskampf so gut wie nichts zu tun hatte.
…die Breite des KSC-Kaders:
Es war und ist mir ein großes Bestreben, wieder so viele Spieler wie möglich an den Kader und die erste Elf heranzuführen. Ich vertraue allen Spielern, alle sind wichtig. Wir hatten den ein oder anderen gesperrten Spieler, den wir sehr gut ersetzen konnten.
…den Blick auf die Tabelle und die anderen Spiele:
Wir müssen einfach nur bei uns bleiben. Wenn wir das investieren, was wir am Sonntag investiert haben, hoffe ich, dass wir in der Lage sind, gar nicht mehr primär auf die anderen Ergebnisse schauen zu müssen.











