Den eingeschlagenen Weg in Bochum fortsetzen
Nach dem erfolgreichen Auftakt gegen Arminia Bielefeld möchte der KSC im Gastspiel am Sonntag beim VfL Bochum (Sonntag, 13.30 Uhr / Vonovia Ruhrstadion) mit weiteren Toren und Punkten den unter dem neuen Cheftrainer Mirko Slomka eingeschlagenen Weg fortsetzen.

Von David Ruf
Durch die Verpflichtungen von Benedikt Gimber, Jonas Meffert, Stefan Mugosa und Fabian Reese sowie mit dem bereits gegen Bielefeld eingesetzten Angreifer Oskar Zawada haben sich für Slomka einige neue personellen Alternativen ergeben. "Alle Neuzugänge machen einen sehr positiven Eindruck. Wir sind sehr zufrieden mit ihnen", sagte der 49-jährige am Freitag. "Sie eröffnen uns andere taktische Möglichkeiten. In der Trainersprache sagt man ja, dass wir dadurch noch einmal andere Waffen haben."
Ob einige der Neuzugänge am Sonntag beim ebenfalls mit einem Sieg gestarteten Tabellenelften aus Bochum zum Einsatz kommen werden, blieb am Freitag noch offen. Hellwach müssen Slomkas Spieler in jedem Fall auch in Bochum sein. Das im Vergleich zu anderen Teams spezielle Aufbauspiel des VfL hat dabei das besondere Augenmerk der Blau-Weißen gefunden. "Sie sind hier sehr flexibel und können sich auf das Anlaufverhalten des Gegners einstellen", so Slomka.
Valentini ist Option für den Kader
In Bochum könnte Enrico Valentini erstmals nach seinem Innenbandriss im rechten Knie wieder in den Kader rücken. "Ja, er ist eine Option", antwortete Sloma auf eine entsprechende Frage
Weiterhin verletzt fehlen Florian Kamberi, Ylli Sallahi, Martin Stoll, Manuel Torres und Gaétan Krebs. Der Franzose konnte nach seinem Anfang September erlittenen Kreuzbandriss bereits phasenweise wieder mit der Mannschaft trainieren. "Wir sind bei ihm auf einem sehr guten Weg, was den Einstieg in den kompletten Übungsbetrieb angeht", so Slomka. "Das freut uns sehr, weil Gaétan ein super Fußballer und ein feiner Techniker ist. Solche Spieler können wir immer gut gebrauchen."











