32. Spieltag
Hannover 96
2:0
Karlsruher SC
( 1:0 )
Zuschauerzahl: 13700
Schiedsrichter: Koslowski (Berlin)
Austragungsort: HDI Arena
Spielplan

Abstiegsangst empfängt Ausgeglichenheit

Vorberichte

Für alle Statistikfreunde haben wir in unseren "Daten & Fakten" einige Zahlenspielchen parat! Wie lange unser letzter Auswärtssieg in Hannover her ist, welche Zweitliga-Bestmarke im Hinspiel aufgestellt wurde und vieles mehr, erfahrt ihr hier!

Hannover muss noch in den Rückspiegel schauen
Hannover 96 hat nur eines seiner letzten sieben Spiele gewonnen (zwei Remis, vier Niederlagen); am 29. Spieltag mit 3:1 in Aue. Die Niedersachsen sind noch nicht gerettet: Drei Spieltage vor Saisonende beträgt der Vorsprung auf Platz 16 noch sechs Punkte. Das Dabrowski-Team darf noch zweimal zu Hause antreten (gegen Karlsruhe und Ingolstadt) und tritt am 33. Spieltag zum Nordderby beim HSV an. In der Hinrunde holte H96 in diesen drei Partien gute sechs Punkte.

Der KSC ist auch in der Saison 2022/23 dabei
Seit dem letzten Spieltag ist es amtlich, dass der Karlsruher SC auch in der nächsten Saison in der 2. Bundesliga spielt. Mit einer fast komplett ausgeglichen Bilanz liegen die Badener nach 31 Spieltagen auf Platz 9 (40 Punkte, 9 Siege, 13 Remis, 9 Niederlagen, 52:49 Tore) – ab dem 12. Spieltag war der KSC immer zwischen Platz 9 und 11 zu finden.

1988 letzter KSC-Sieg in Hannover
Das 4:0 im Hinspiel war Karlsruhes höchster Saisonsieg; Hannover hat in der laufenden Spielzeit nie höher verloren (ein weiteres 0:4 gab es in Darmstadt). Zu Hause haben die Niedersachsen seit 34 Jahren nicht mehr gegen den KSC verloren! Im Juli 1988 stand der heutige Geschäftsführer Sport, Oliver Kreuzer, beim 3:2-Auswärtssieg in der Bundesliga noch für den KSC auf dem Platz. Seitdem holte Hannover in neun Heimspielen gegen Karlsruhe sechs Siege und drei Remis.

Vorgeschmack auf die kommende Spielzeit
Philipp Hofmann sorgte am letzten Spieltag mit seinem 18. Saisontor nicht nur für den 2:2-Endstand gegen Ingolstadt, sondern auch für einen persönlichen Rekord – nie zuvor traf er in einer Zweitliga-Saison so oft! Insgesamt hat er jetzt 71 Zweitliga-Tore erzielt und ist zum 3. Mal in Folge der mit Abstand beste KSC-Torjäger. Seine Tore werden die Karlsruher vermissen: Hofmann ist nun in Hannover wegen einer Gelb-Sperre nicht dabei.

Einziger Gordon-Doppelpack gegen Hannover
Daniel Gordon ist nun nach seiner Gelb-Rot-Sperre vom letzten Spieltag wieder spielberechtigt. Der 37-Jährige verlor keines von fünf Zweitliga-Spielen gegen Hannover 96, traf einmal im Hinspiel und schnürte gegen die 96er bei einem 3:3 in Karlsruhe am 26. Oktober 2019 seinen einzigen Doppelpack im Profi-Fußball. 96-Keeper Ron-Robert Zieler wollte damals vor lauter Frust über das späte 3:3 den Ball wegboxen, traf dabei aber Torschütze Gordon – der Keeper war schon verwarnt, sah folgerichtig Gelb-Rot. Als Profi war es Zielers sein einziger Platzverweis in einem Vereinsspiel!

Zweitliga-Bestmarke im Hinspiel
Das Hinspiel gegen Hannover war nicht nur unser höchster Saisonsieg, sondern sorgte zudem auch für eine Bestmarke. Mit 16 Jahren und 142 Tagen ist unser U17-Kapitän seit dem 27. November 2021 der jüngste Spieler, der in der Geschichte der 2. Fußball-Bundesliga eingesetzt wurde

Eichner: „Wir haben auch eine Verantwortung gegenüber der Liga!“

Vorberichte

Der Klassenerhalt ist eingetütet, kein Grund nachzulassen! Noch neun Punkte sind in dieser Saison zu vergeben, die ersten drei davon morgen Abend (Anpfiff: 18.30 Uhr) beim Gastspiel bei Hannover 96. Wir blicken gemeinsam mit Chefcoach Christian Eichner voraus.

Die kommende Partie

Auch wenn das Saisonziel, die 40 Punkte, erreicht sind, will Christian Eichner von seinem Team weiterhin volle Konzentration! „Wir müssen so viele Punkte wie möglich auf unser Konto bekommen. Es soll sich unangenehm anfühlen gegen uns zu spielen.“ Allein schon auf Fairnessgründen ist es ohnehin nicht erlaubt, auch nur ein Prozent weniger zu geben. „Wir haben auch eine Verantwortung gegenüber der Liga. Da ist eine Mannschaft auf dem 16. Platz, die noch die Hoffnung hat, diesen zu verlassen.“ Da unsere Gastgeber aktuell 15. sind, geht es für die Hannoveraner um einiges auf Freitagabend! „Sie gehören – ähnlich wie Fortuna Düsseldorf – eigentlich in eine andere Tabellenregion. Ich erwarte einen Gegner, der weiß, um was es geht. Der auch die Punkte benötigt, um die Klasse final halten zu können.“ Doch unser Cheftrainer erwartet nicht nur Kampf. „Die Mannschaft hat große Individualisten auf dem Platz.“

Doch wie immer will Eiche nicht nur auf die Kontrahenten schauen. „Wir wollen eine gute Balance in unser Spiel bekommen. Dann glaube ich, dass wir Möglichkeiten bekommen können, wenn wir in den Kopf der Gegner hereinkommen. Dann wollen wir was Zählbares mit nach Karlsruhe nehmen, auch wenn es schwer wird.“

KSC-Personal

Mitwirken kann dabei unser Co-Captain Marvin Wanitzek, der zu Wochenbeginn im Training geschont wurde. In der Sturmspitze müssen wir am Freitagabend aber umstellen. „Philipp Hofmann fehlt gelbgesperrt“, die 5. Verwarnung der Saison bremst ihn aus. Außerdem werden wir morgen „den ein oder anderen Spieler aus der aKAdemie auf dem Spielberichtsbogen sehen“. Verzichten müssen „wir leider auf Daniel, der sich im Kopf noch nicht so wohl fühlt.“ Die MRT-Bilder weisen laut Dr. Marcus Schweizer aber keine Auffälligkeiten auf, sodass unser irischer Finne am Montag im Training zurückerwartet wird.

Beendet ist die Saison hingegen für Marco Thiede. „Da gehen wir kein Risiko mehr ein. Seine Situation ist nicht ganz so dramatisch, sondern wird konservativ behandelt. Wir wollen zum Trainingsstart zur neuen Saison möglichst alle Spieler begrüßen können, die aktuell verletzt raus sind.“

Die Lage in Liga 2

Der 32. Spieltag wird an diesem Wochenende nur an zwei Tagen gespielt, der 1. Mai bleibt frei! Dadurch ergeben sich gleich fünf Freitagabend-Partien, die es größtenteils mächtig in sich haben! Unter anderem gibt es das Fernduell um die Tabellenspitze. Werder Bremen empfängt dabei im Nordderby die Kieler Störche, Schalke 04 ist in Sandhausen zu Gast. Brisant dabei: Der SV könnte mit einem Heimdreier den Klassenerhalt eintüten. Auch das Verfolgerduell zwischen dem Tabellen-4. St. Pauli und dem 1. FC Nürnberg (6.) steigt am Freitagabend.

Der Hamburger SV will dann am Samstagmittag seine Aufstiegschancen beim Absteiger aus Ingolstadt wahren, zudem möchte Dresden die verbliebene Restchance auf den direkten Nicht-Abstiegsplatz im Heimspiel gegen Regensburg behalten. Am Samstagabend geht es dann zwischen dem Tabellen-3. aus Darmstadt und dem 17. aus Aue für beide Kontrahenten um Alles oder Nichts.

Trotz Offensivproblemen: Spektakel im Stadion

Vorberichte

Am Freitagabend treffen unsere Jungs mit Hannover 96 auf einen weiteren großen Namen in der 2. Fußball-Bundesliga. Alle wichtigen Infos zum Kader der 96er und zum Austragungsort der Partie lest ihr hier bei „Gegner im Detail“. 

Hohe Erwartungen und die bittere Realität

Nachdem die Hannoveraner 16 der letzten 20 Saisons im deutschen Fußballoberhaus verbracht haben, fällt es einigen Anhängern noch schwer, den Zweitligaalltag anzunehmen. Aktuell sollten sie sich mit diesem allerdings glücklich schätzen, denn in dieser Spielzeit droht sogar noch am 32. Spieltag der Abstieg die 3. Liga! Als Fünfzehnter der zweiten Liga empfangen die Niedersachsen den KSC. Drei Spieltage vor Schluss trennen die Gastgeber sechs Punkte vom Relegationsplatz. Für unseren Gegner ist es am Wochenende also möglich, den Nichtabstieg endgültig einzutüten. Dafür müssen die Hannoveraner mehr Punkte sammeln als Verfolger Dynamo Dresden. Zwar haben die Niedersachsen nach wie vor alles selbst in der Hand, realistisch ist ein Klassenverbleib allerdings eher wegen der schwächelnden Konkurrenz. Der Verfolger aus Dresden konnte keines seiner letzten 14 Spiele gewinnen und ist in diesem Kalenderjahr 2022 noch sieglos. Somit scheinen wir im nächsten Jahr erneut auf Hannover 96 zu treffen. Schon im letzten Jahr beendeten die Hannoveraner die Spielzeit „nur“ auf dem 13. Platz, womit die Mannschaft den hohen Erwartungen des Umfeldes nicht gerecht werden konnte. 

Offensivprobleme und Treffen mit dem Ex-Club

Defensiv haben die 96er keine großen Probleme. Mit 45 Gegentoren haben die Niedersachsen gerade einmal fünf Treffer mehr kassiert als beispielsweise Bremen oder Schalke, welche aktuell die direkten Aufstiegsränge belegen. Teil der guten Defensive sind unter anderem Weltmeister Ron-Robert Zieler im Tor und Kapitän Marcel Franke in der Innenverteidigung. Das Problem liegt also eher in der Offensive. Hier machen sich die Abgänge von Genki Haraguchi (neun Tore, sechs Vorlagen) und Marvin Ducksch (16 Tore, acht Vorlagen) weiterhin bemerkbar. 29 Tore konnte die Mannschaft von Trainer Christoph Dabrowski bislang erzielen. Nur Tabellenschlusslicht Ingolstadt traf seltener. Es ist ein treffsicherer Mittelstürmer wie eben Ducksch, der den Hannover in dieser Saison vermisst. Mit Lukas Hinterseer, Hendrik Weydandt, Cedric Teuchert und Maximilian Beier haben die 96er zwar vier nominelle Mittelstürmer im Kader, bislang allerdings konnte allerdings keiner von ihnen mehr als zwei Mal treffen. Achtgeben sollte unsere Defensive in jedem Fall auf Sebastian Kerk. Der offensive Mittelfeldspieler wechselte im Sommer von Osnabrück nach Hannover, wo er in 28 Spielen auf 13 Scorer-Punkte kommt. Mit dieser starken Quote ist er momentan die Lebensversicherung unserer kommenden Gastgeber. 
Bei einem genaueren Blick auf den Hannover-Kader sticht den KSC-Fans mit Sicherheit Jannik Dehm ins Auge. Einige Jahre lang durchlief er die Jugendmannschaften im Wildpark. Bei den 96ern kommt Dehm auf etwa 50% der möglichen Spielzeit, in den letzten sechs Partien stand er allerdings ohne Einsatz im Kader. Auch für unseren Torwarttrainer Markus „Killer“ Miller ist es ein Wiedersehen mit alten Kollegen. Nach seinen sieben Saisons beim KSC stand er auch fünf Jahre lang bei Hannover 96 zwischen den Pfosten. 

Die HDI-Arena: Standort für Spektakel

Der Austragungsort der Zweitligapartie zwischen Hannover und unserem KSC ist weit mehr als nur das Stadion der 96er. Das liegt schon daran, dass hier regelmäßig zwei Mannschaften ihre Heimspiele austragen. Bislang veranstaltete der TSV Havelse seine Heimspiele im Wilhelm-Langrehr-Stadion. Dieses wurde nach dem Aufstieg aus der Regionalliga allerdings als nicht drittligatauglich anerkannt. Darum trägt der TSV Havelse seine Heimspiele aktuell in der HDI-Arena aus. Auch in der Vergangenheit wurde die Arena schon sportlich genutzt. Regelmäßig zählte Hannover zu den Austragungsorten vom WM- und EM-Partien. Zusätzlich wurde insgesamt neunmal das DFB-Pokalfinale in der HDI-Arena ausgetragen.
Die Arena steht aber auch unabhängig vom Fußball für Spektakel. Regelmäßig finden hier große Konzerte mit bis zu 100.000 Zuschauern statt. So kommt es, dass dort, wo unsere Jungs am Freitagabend kicken werden, früher einmal die Rolling Stones und AC/DC die Massen begeisterten.

KSC unterliegt in Hannover

Spielberichte

Am Freitagabend begann der KSC gut, konnte sich vom überraschenden Rückstand allerdings nicht mehr erholen. Einige Chancen reichten nicht, um etwas Zählbares aus Hannover mitzunehmen. Somit endete die Partie mit 0:2(0:1).

Christian Eichners Taktik:

Der Karlsruher Trainer veränderte seine Startelf auf drei Positionen. Im Tor durfte Niklas Heeger sein Profidebüt feiern. Auf der rechten Verteidigerposition durfte der beim KSC ausgebildete Jannis Rabold beginnen. Offensiv wurde die Gelbsperre von Philipp Hofmann durch Fabian Schleusener kompensiert. Dessen Startelfposition auf dem Flügel übernahm Kyoung-Rok Choi, der erstmals seit seiner Verletzung von Anfang an ran durfte. Im 4-3-3- System übernahm Tim Breithaupt den defensiven Part, während Marvin Wanitzek und Jerôme Gondorf auf den Achterpositionen agierten.

Das Spiel in der Zusammenfassung:

KSC bestimmt die Anfangsphase
In den ersten Minuten schaffte es der KSC gut, den gelbgesperrten Hofmann zu ersetzen. Schleusener im Sturmzentrum machte einige Bälle fest. Hannover ließ die Karlsruher das Spiel kontrollieren und griff erst in der eigenen Hälfte an. Die erste Großchance gehörte auch der Mannschaft von Christian Eichner. Eine Eckballtaktik griff und die Flanke von Philipp Heise fand am zweiten Pfosten Routinier Daniel Gordon, der auf seinen Innenverteidigerkollegen Christoph Kobald ablegte. Dessen Kopfball landete allerdings zu zentral auf dem Kasten der Niedersachsen (12.). Immer wieder gelang es den Karlsruher über die linke Seite und Hereingaben von Heise Gefahr auszustrahlen. So auch in Minute 17, als Heise Schleusener im Zentrum fand, der allerdings zu lange zögerte. Auch die dritte Chance der Partie gehörte den Gästen. Wieder griff eine Eckballtaktik von Zlatan Bajramovic und Breithaupt tauchte am zweiten Pfosten auf. Sein Kopfball flog aber knapp am gegnerischen Gehäuse vorbei (23.).

Rückstand aus dem Nichts
Der erste Treffer des Spiels fiel allerdings auf der Gegenseite. Mit dem ersten Angriff der 96er konnte Hendrik Weydandt auf 1:0 stellen. Eine Flanke Mainas von links köpfte Weydandt unhaltbar in die blau-weißen Maschen (25.). Es folgte auf beiden Seiten je eine große Möglichkeit. Erst lief Sebastian Kerk alleine auf Debütant Heeger zu, der KSC-Schlussmann kam aber gut raus und zwang Kerk zu einem überhasteten Abschluss. Die Murmel kullerte links am Karlsruher Kasten vorbei (33.). Gegenüber war es Schleusener, dessen Schuss aus spitzem Winkel ebenfalls am langen Eck vorbeirollte (33.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff hielten die 96-Anhänger nochmals die Luft an. Schleusener lief alleine auf Ron-Robert Zieler zu und ging plötzlich zu Boden. Der Unparteiische Lasse Koslowski pfiff allerdings kein Foulspiel, sondern wenig später zur Pause (45.).

Chancen auf den Ausgleich
Die Blau-weißen kamen mit Schwung aus der Pause. Wanitzek dribbelte aus spitzem Winkel auf Zieler zu, der Weltmeister war aber zur Stelle (50.). Zehn Minuten später lief erneut ein Karlsruher auf Zieler zu. Goller legte ab auf Choi, dessen Schuss aus aussichtsreicher Position geblockt wurde (60.). Wenig später zeichnete sich unser Kapitän defensiv aus. Mit einer fairen Grätsche rettete er in höchster Not gegen der anstürmenden Muroya (61.).

Beier bringt Endstand in der Nachspielzeit
Der Trainer der Karlsruher leitete die Schlussphase mit einem offensiven Wechsel ein. Pünktlich zur heißen Phase kam Eigengewächs Malik Batmaz für Goller in die Partie (71). In Folge hatten die Gäste zwar mehr Ballbesitz, klare Torchancen konnten sie sich aber nicht mehr herausspielen. Ausschließlich ein Kopfball von Gordon brachte nochmals Gefahr (89.). Für den bitteren Endstand sorgte ein Konter der 96er in der Nachspielzeit. Beier kappte gut ab und traf aus 16 Metern unhaltbar ins lange Eck zum 2:0-Endstand (90.+4).

Fazit und Ausblick:
Wieder einmal hatte die Mannschaft von Christian Eichner mit einem Rückstand zu kämpfen. In dieser Partie schafften die Blau-weißen es allerdings nicht, zurückzukommen. Jetzt geht es für die Blau-weißen zurück nach Karlsruhe. Dort empfangen die Jungs von Christian Eichner am Sonntag, den 08.05.2022 zum letzten Heimspiel der Saison Dynamo Dresden.

Die Übersicht

Karlsruher SC: Heeger – Heise (81. Jakob), Gordon, Kobald, Rabold (86. Marino) – Gondorf (81. Kaufmann), Breithaupt, Wanitzek – Choi (81. Lorenz), Schleusener, Goller (71. Batmaz)
Bank: Kuster (Tor), Irorere, van Rhijn, Rossmann

Hannover 96:
Zieler (Tor) – Muroya, Krajnc, Börner, Ochs – Diemers (90. Walbrecht), Ondoua – Maina (71. Stolze), Kerk (83. Kaiser), Beier – Weydandt
Bank: Hansen (Tor), Dehm, Frantz, Teuchert, Doumbouya, Hinterseer

Tore: 1:0 Weydandt (25.), 2:0 Beier (90.+4)
Gelbe Karten: Beier (57.), Muroya (58.)
Ort: HDI-Arena Hannover
Zuschauer: 13.700 Zuschauer
Schiedsrichter: Lasse Koslowski

32. Spieltag

Begegnung Ergebnis Datum/ Uhrzeit
:
2:3 29.04.2022 18:30h
:
1:3 29.04.2022 18:30h
:
1:1 29.04.2022 18:30h
:
2:0 29.04.2022 18:30h
:
1:2 29.04.2022 18:30h
:
6:0 30.04.2022 20:30h
:
1:1 30.04.2022 13:30h
:
0:0 30.04.2022 13:30h
:
0:4 30.04.2022 13:30h
Tabelle
Platz Verein Spiele g. u. v. Tore Diff. Punkte
1.
FC Schalke 04
32 18 5 9 67:41 26 59
2.
SV Darmstadt 98
32 17 6 9 67:44 23 57
3.
Werder Bremen
32 16 9 7 60:43 17 57
4.
Hamburger SV
32 14 12 6 62:32 30 54
5.
FC St. Pauli
32 15 9 8 57:43 14 54
6.
1. FC Nürnberg
32 14 9 9 48:44 4 51
7.
SC Paderborn 07
32 12 12 8 54:41 13 48
8.
1. FC Heidenheim
32 13 7 12 39:45 -6 46
9.
Holstein Kiel
32 11 9 12 42:51 -9 42
10.
Fortuna Düsseldorf
32 10 11 11 43:39 4 41
11.
Jahn Regensburg
32 10 10 12 50:47 3 40
12.
Karlsruher SC
32 9 13 10 52:51 1 40
13.
Hansa Rostock
32 10 10 12 39:49 -10 40
14.
Hannover 96
32 10 9 13 31:45 -14 39
15.
SV Sandhausen
32 9 11 12 39:51 -12 38
16.
Dynamo Dresden
32 7 10 15 31:43 -12 31
17.
Erzgebirge Aue
32 5 8 19 31:69 -38 23
18.
FC Ingolstadt 04
32 4 8 20 28:62 -34 20
Hannover 96
TOR Zieler
DEF Muroya
DEF Krajnc
DEF Börner
DEF Ochs
MIT Diemers
MIT Ondoua
MIT Beier
MIT Kerk
MIT Maina
ANG Weydandt
Auswechselbank
TOR Hansen
Dehm
Frantz
Doumbouya
Hinterseer
Teuchert
Eingewechselt
Stolze
D. Kaiser
Walbrecht
Karlsruher SC
TOR Heeger
DEF Rabold
DEF Gordon
DEF Kobald
DEF Heise
MIT Gondorf
MIT Breithaupt
MIT Wanitzek
ANG Goller
ANG Schleusener
ANG Choi
Auswechselbank
TOR Kuster
Irorere
van Rhijn
Rossmann
Eingewechselt
Batmaz
M. Lorenz
Jakob
Kaufmann
Marino

Match
Center
2:0