Investor Relations - Allgemein

Als erster Profisportverein in Deutschland hat der KSC Aktien an Einzelaktionäre ohne Börsennotierung verkauft. In einer ersten Zeichnungsphase konnte sich jeder Fan schon für 24 Euro seinen „Teil“ KSC sichern. Als Großanleger können Sie ab 100.000 Euro weiterhin Teil der KSC GmbH & Co. KGaA werden (aktie(at)ksc.de, 0721/9643450).

Auf diesen Seiten richten wir uns speziell an Sie als Investor. Gerne möchten wir Ihnen den KSC und dessen Ausgangslage, den bisherigen Aktienverkauf sowie den laufenden Veränderungsprozess und unsere Visonen für die Zukunft näher vorstellen.

Werden auch Sie „Teil“ des KSC und schreiben Sie gemeinsam mit uns die Geschichte des Vereins in einer erfolgreichen Zukunft weiter!

Aktionärsstruktur der KSC GmbH & Co. KGaA

So sind die KSC-Aktien zurzeit verteilt

A.   KSC e.V. 2.500.000 Aktien - 79,19 Prozent
B.   Bündnis KSC 300.000 Aktien - 9,50 Prozent
C.   Günter Pilarsky 225.000 Aktien - 7,13 Prozent
D.   MK Medien 50.000 Aktien - 1,58 Prozent
E.   Regionaler Investor 50.000 Aktien - 1,58 Prozent
F.   Streubesitz Fans 31.980 Aktien - 1,01 Prozent

Insgesamt: 3.156.980 Aktien

Stand: 01.03.2021

Aktuelle Bewertung

Preis pro Aktie:
24,00 EUR

Historie

Oktober 2020

"Dein Teil KSC" - Aktienverkauf an Kleinanleger
Im Rahmen des Prozesses zur Ausgliederung war ein entscheidender Baustein, dass jeder KSC-Fan die Möglichkeit erhält, sich bereits ab einer Aktie an der KSC KGaA zu beteiligen. Im Oktober 2020 löste der Club dieses Versprechen ein und startete den ersten Aktienverkauf. Ohne Börsennotierung ist dies einmalig im deutschen Fußball. Schon ab einer Aktie für 24 Euro konnten sich Fans, Mitglieder und alle anderen Interessenten beteiligen. Insgesamt wurden von Kleinanlegern 31.980 Aktien im Wert von rund 800.000 Euro gezeichnet.

Das eingenommene Kapital aus diesen Aktienverkäufen (in der Größenordnung bis 25.000 Euro) wird dabei zu 100 Prozent für den Innenausbau und die Ausstattung des neuen Stadions verwendet. In Summe müssen hierfür bis 2022 rund 10 Mio. Euro investiert werden, welche der KSC gemäß Pacht- und Betreibervertrag mit der Stadt Karlsruhe selbst zu stemmen hat. Mit den Einnahmen aus dem ersten Aktienverkauf soll ein Teil der Kosten finanziert werden. Beispiele für die Ausstattung sind der Innenausbau der Kioske und der Funktionsräume, eine neue Clubgaststätte, ein großer Fanshop, aber auch Sonderwünsche, wie beispielsweise eine zweite Anzeigetafel im Stadion.

Als Aktionär ist man Mitinhaber der KSC GmbH & Co. KGaA und erhält ein Stimm- und Auskunftsrecht bei der jährlichen Hauptversammlung. Aktionäre erhalten zudem eine exklusive und individuelle Schmuckurkunde je nach Investitionssumme. Zukünftig profitieren Aktionäre von einem eventuellen Wertzuwachs und einer möglichen Dividendenausschüttung.

Juni 2020

Weiterer Investor: Regionaler Unternehmer und KSC-Fan zeichnet Aktien
Ein weiterer regionaler Investor hat sich zum KSC bekannt und Aktien im Wert von 1 Million Euro gezeichnet. Der Unternehmer hatte bereits im Rahmen der Insolvenzvermeidung dem Präsidium seine Unterstützung zugesagt. Aus organisatorischen Gründen kam es jedoch nicht rechtzeitig vor dem ersten Schritt der Sanierung zum 15. Mai zur Zeichnung der Aktien.

Mai 2020

Erster erfolgreicher Schritt der Sanierung

Durch einvernehmliche Vergleiche mit seinen beiden Hauptgläubigern MK Medien (Michael Kölmel) und Günter Pilarsky sowie dank der Unterstützung des „Bündnis KSC“ konnte im Mai 2020 die Insolvenz in Eigenverwaltung der KSC KGaA abgewendet werden. Die Verpflichtungen der Gesellschaft wurden hierdurch um rund 20 Millionen Euro verringert und damit der erste Schritt der Sanierung erfolgreich umgesetzt.

März 2020

KSC KGaA startet Aktienverkauf
Die KSC KGaA ging im März den nächsten Schritt ihres Zukunftskonzepts und begann mit dem Verfahren zur Ausgabe von Aktien. Als erste Kapitalgesellschaft im Profifußball in Deutschland plante die KSC KGaA eine Beteiligung ohne Börsennotierung bereits ab einer Aktie im Wert von 24 Euro.

Der Unternehmenswert der KSC GmbH & Co. KGaA wurde von der Geschäftsführung, dem Beirat und dem Aufsichtsrat gemeinsam auf 60 Millionen Euro festgelegt. Hieraus leitete sich der Ausgabepreis von 24 Euro pro Aktie ab. Basis für die Festlegung des Unternehmenswerts war eine von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte vorgenommene Bewertung.

Vorerst konnten Anleger, die mehr als 100.000 Euro investieren wollen, Aktien zeichnen. Der Verkauf an Kleinanleger bis 25.000 startete dann im Oktober 2020

Disclaimer

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