"Wir haben alle einen freundschaftlichen Kontakt"

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Vom 4. bis 15. Januar fand im spanischen La Manga ein U17-Wintertrainingslager des Deutschen Fussball-Bundes statt. Mit dabei war auch aus dem KSC-Nachwuchs Jannis Kübler. Die Redaktion von ksc.de sprach mit dem Nachwuchs-Talent des KSC.

Hallo Jannis, 12 Tage warst du nun mit der U17 des DFB beim Wintertrainingslager in La Manga. Wie kann man sich denn als Außenstehender den Tagesablauf während eines solchen Trainingslagers vorstellen.

Ohh, ziemlich viele Termine (lacht). Wir haben in so einem Trainingslager einen klaren Tagesablauf. Los geht es um 7.30 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück. Im Anschluss haben wir Training im Kraftraum. Während danach die eine Hälfte des Teams auf dem Platz trainiert, hat die andere Gruppe Schule bevor danach getauscht wird. Nach dem gemeinsamen Mittagessen hat jeder seine Erholungsphase und Lernzeit. Danach steht auch schon wieder die nächste Trainingseinheit auf dem Programm. Nach dem Abendessen haben wir gegen 20 Uhr noch eine Regenerationseinheit und Physiotherapie bevor gegen 22.30 Uhr Bettruhe angesagt ist. Wie man also sieht, der Tag ist gut getacktet.

Wie ist denn der Kontakt unter euch Lehrgangsteilnehmer, freundschaftlich und auf Konkurrenz basierend?

Nein, der Kontakt untereinander ist sehr freundschaftlich. Wir arbeiten als Team zusammen und am Ende den größtmöglichen Erfolg zu haben. Natürlich versucht jeder sich bestmöglich zu zeigen, aber jeder von uns weiß auch, dass Erfolg nur als Einheit auf und neben dem Platz entstehen kann.

Seit der Winterpause spielst du im Nachwuchsbereich des KSC in der U19. Wie läuft es da derzeit in der Vorbereitung?
Ja, das stimmt. In der Winterpause bin ich von der U17-Mannschaft zur U19 hochgerückt. Leider läuft es im bisherigen Saisonverlauf der U19 nicht wirklich gut. Ich werde mich in der Rückrunde voll reinhängen, damit wir als Team den Abstieg verhindern können. Aktuell läuft es in der Vorbereitung sehr gut und wir arbeiten sehr intensiv, um unserer Ziel Klassenerhalt zu erreichen.

Das Gespräch führte Fabian Dürr


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