Vierter Sieg für U19

U19

Auch beim 3:2-Erfolg über Eintracht Frankfurt bestätigen die U19-Junioren ihre starke Form. Nach fünf Spielen haben die Jungs von Tim Walter nun zwölf Punkte auf dem Konto und stehen in der Tabelle der A-Junioren Bundesliga auf dem dritten Platz.

Gegen die Hessen erwischt der KSC einen Traumstart. Bereits nach drei Minuten nutzt Samir Frank die Vorlage von Aron Viventi zur blau-weißen Führung. In der 7. Minute flankt Kapitän Jannik Dehm passgenau auf Boubacar Barry, der ohne Mühe das 2:0 für den Wildparknachwuchs erzielt. Unsere Mannschaft hat fortan das Spiel im Griff, zunächst aber ohne dabei allzu viel für selbiges zu tun. Umso unglücklicher der Anschlusstreffer der Frankfurter. Nach einer Standardsituation köpft ein Frankfurter Spieler die Kugel an den Rücken von Demarveay Sheron. Von dort prallt der Ball letztendlich ins eigene Netz. Es steht nur noch 2:1 (23.). Zwischen der 32. und 37. Minute hat der KSC drei hochkarätige Chancen durch Mehlem, Barry und Frank. Es bleibt jedoch bei der knappen Führung zur Pause.

Auch nach dem Seitenwechsel machen die Gastgeber weiter Dampf. Drei Minuten nach Wiederanpfiff verzieht Matthias Bader fünf Meter vor dem Tor nur knapp. Auch in der Folge erspielt sich unsere Mannschaft wieder Chancen im Minutentakt. Die Kugel geht jedoch knapp neben oder über das Tor oder knallt gegen das Aluminium. Es dauert bis zur 76. Minute, ehe Boubacar Barry nach einer Einzelaktion das 3:1 erzielt und die Blau-Weißen vorerst erlöst. Diesmal macht der KSC weiter Druck, doch es kommt ähnlich wie im ersten Durchgang. Aus heiterem Himmel erzielt die Eintracht nach einer Standardsituation wieder den 2:3-Anschlusstreffer (84.). Am Ende bringt unsere Mannschaft das Ergebnis über die Zeit und fährt hochverdient drei weitere Punkte ein. 

"Der Sieg war hochverdient. Allerdings haben wir minimum ein Dutzend hochkarätige Torchancen vergeben. Mir hat nur die Konsequenz in unseren Offensivaktionen gefehlt. Ansonsten bin ich zufrieden", so Trainer Tim Walter nach dem Spiel.

Aufstellung: Niemann, Bader, Fassnacht, Sheron, Macorig (77. Hoffmann),
Fossi (80. Ronecker), Dehm, Mehlem, Frank (67. Stamer), Barry, Viventi (85. Graidia)

 


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