U16 mit Kantersieg
Unser Talentteam hat am vergangenen Sonntag die 1:4-Schlappe gegen Friedrichstal wieder wett gemacht und die U16 des SV Darmstadt 98 mit 8:0 (4:0) geschlagen.

Auf einem gut bespielbaren Kunstrasen in Darmstadt erwischten die Hessen den deutlich besseren Start. Durch aggressives Pressing drängten die Hausherren den KSC in die eigene Hälfte und erspielten sich einige Chancen. Mit etwas Glück konnte die U16 diese Phase schadlos überstehen. Nach einer Viertelstunde übernahm die Naumann-Truppe das Kommando. Kurz danach fiel auch das erste Tor. Nach verunglücktem Eckball von Gürcan Avci, köpfte Dominik Hubbuch das 1:0 für den KSC (18.). In der 22. Spielminute schloss Anil Orhan einen tollen Spielzug über Janik Wolf und Jannik Dehm zum 2:0 ab. Weitere zwei Minuten später war die Partie endgültig entschieden. Evangelos Batsios drückte die Hereingabe von Wolf über die Torlinie. In der 32. Spielminute erhöhte Avci schließlich noch aus dem Gewühl heraus auf 4:0. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Kabine.
Leider begann die anschließende zweite Halbzeit, wie der erste Spielabschnitt. Der KSC verschlief wieder die ersten Minuten. Mit dem 5:0 von Dominik Grill, nach einem feinen Pass von Fabian Gondorf (54.), war die Gegenwehr der Darmstädter jedoch endgültig gebrochen. Kurz darauf fiel auch schon das 6:0 (60.). Nach Eckball von Denis Gudzevic, drückte Orhan einen Kopfball von Luca Fritz in die Tormaschen. In der 66. Spielminute verwandelte Alphan Demir Foulelfmeter zum 7:0. Den Schlusspunkt unter eine unterhaltsame Partie setzte Gudzevic mit seinem Tor in der letzten Spielminute. Nach langem Pass von Fritz, traf er zum Endresultat von 8:0.
„Die Mannschaft hat eine deutliche Reaktion auf das schlechte Match aus der Vorwoche gezeigt. Besonders positiv war das gute Coaching untereinander. Die Jungs haben ihre Chancen eiskalt genutzt und durch tolle Spielzüge geglänzt. Wir sind zum ersten Mal in der Rückrundenvorbereitung ohne Gegentor geblieben. Zu bemängeln sind die vielen einfachen Ballverluste im Mittelfeld. Außerdem sind wir noch viel zu zögerliche im Gegen-Pressing“, so das Fazit von Trainer Tino Naumann.









