U11 beim Pretema Cup in Enzberg mit deutlicher Leistungssteigerung

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Stark verbessert präsentierte sich die U11 des Karlsruher SC am Samstag beim 4. Internationalen Pretema Cup. Nach acht kräftezehrenden Spielen belegten die Wildparkkicker einen guten neunten Platz.

Turniersieger wurde FC Schalke 04, das im Finale dem VfB Stuttgart mit 2:0 keine Chance ließ.

Besonders erfreulich aus Sicht des KSC: Im gesamten Turnierverlauf kassierten die Badener gerade einmal ein einziges Gegentor. Im Vergleich zu den letzten Wochen ein deutlich positives Zeichen. An diesem Tag wäre aber durchaus noch mehr drin gewesen. Mit einem 1:0-Erfolg gegen den 1. FC Basel gestartet, kamen die Karlsruher in der Folge dreimal nicht über ein torloses Remis hinaus. Mit dem 1. FC Nürnberg und dem 1. FC Schalke 04 lieferte man sich einen taktischen Schlagabtausch. Gegen Freiberg gelang es einfach nicht, das entscheidende und benötigte eine Tor zu erzielen.

So musste man sich letztlich mit dem Kampf um die Europa-League (Zwischenrunde) begnügen. Derweil kämpften Schalke und Nürnberg um den Turniersieg.

Für den KSC standen dennoch weitere starke Gegner auf dem Plan. Gegen Kaiserslautern kassierten die Wildparkkicker den einzigen Gegentreffer an diesem Tage. Sören Acker gelang aber noch der verdiente Ausgleich. Danach schlugen die Karlsruher noch den FC St. Gallen (1:0), den FC Augsburg (2:0) und zu guter Letzt Bayer 04 Leverkusen (1:0).

Leistungsvergleich bestätigt guten Eindruck

Einen Tag später durften die Jungs beim Leistungsvergleich auf das Großfeld nochmal die Muskeln spielen lassen. Der Rekordmeister FC Bayern München konnte gegen die aufopferungsvoll kämpfenden Badener eine der wenigen Chancen nicht nutzen. Somit mussten sich die Münchner mit einem Remis abfinden. Für den Karlsruher SC warteten danach noch Red Bull Salzburg und Bayer 04 Leverkusen. Beide Spiele wurden auf extrem unglückliche Weise verloren. Vor allem das Spiel gegen die Bullen schmerzt doppelt, da der Großteil der Partie komplett unter der Regie des KSC gestaltet wurde.

Durch diese beiden knappen Niederlagen hatte die Wildparkkicker auch dieses Mal keine Chance auf den Turniersieg. Trotzdem durften sie zum Abschluss eines anstrengenden Wochenendes im Derby gegen Stuttgart (0:0) und den FV 09 Niefern (3:0) ran.

Die Bilanz des Wochenendes fällt für das Trainerteam um Seweryn Sadowski und Fabian Zimmer vielversprechend aus: „Endlich haben wir uns hinten die Sicherheit geholt, die uns in den letzten Wochen gefehlt hat. In der Offensive müssen wir uns dafür aber noch ein ganzes Stück steigern. Dieses positive Gefühl geht es jetzt in die kommenden Partien mitzunehmen“.


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