U 12 mit nächstem Auswärtsdreier

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Mit einem klaren und nie gefährdeten 9:0 Auswärtserfolg gegen den FV Linkenheim setzten die U 12 Junioren des Karlsruher SC ihre Serie von Auswärtssiegen in der Kreismeisterschaft eindrucksvoll fort.

Zwar brauchten die Schützlinge von Trainer Rene Corsmeier und Co-Trainer Daniel Eisemann einige Zeit, um das Abwehrbollwerk des Teams aus der Hardt zu knacken, danach aber fielen die Treffer in schöner Regelmäßigkeit. Vom Anpfiff weg waren die Wildpark-Kicker die deutlich überlegene Mannschaft. Auf dem holprigen Geläuf war es dabei gewiss nicht einfach, das gewohnte Passspiel aufzuziehen. Doch die Blau-Weißen ließen sich nicht beirren und versuchten ihr Spiel durchzusetzen. Die ersten Angriffe endeten allerdings häufig im Abseits oder der letzte Ball wurde zu unsauber gespielt. Auch in den Zweikämpfen konnte der FVL - solange die Kräfte reichten – sich mit vereinten Kräften gegen den KSC erwehren. Dennoch kamen die Karlsruher schnell zu ersten Chancen, die aber noch nicht zum Erfolg führten. Nach rund 20 Minuten nahm das Spiel des KSC weiter an Fahrt auf und wurde über die Flügel flüssiger und konsequenter. Wie es im Fussball so oft der Fall ist, wenn aus dem Spiel kein Treffer fällt, musste eine Standardsituation herhalten, um „den Bock umzustoßen“. Danny Nagel doppelte noch vor dem Pausentee mit einem Abstauber nach, so dass es mit einem hochverdienten 2:0 in die Pause ging. Nach dem Wechsel fielen dann auch die Tore. Weiterhin rollte ein Angriff nach dem anderen in Richtung Linkenheimer Gehäuse und endlich wurden die Chancen genutzt. Kapitän Nick Schweizer (34., 48. Minute), Jonas Dörrzapf (36.), Noah König mit einem Doppelschlag (39., 45.) sowie Emre Ekiz (51.) stellten auf 8:0 ehe es Robin Käpplein vorbehalten war, mit einem satten Rechtsschuss den Endstand von 9:0 zu erzielen. Daneben wurden noch zahlreiche weitere Chancen und damit auch ein höherer Sieg vergeben. Am Ende ein nie gefährdeter Erfolg, den es im nächsten Spiel gegen den FC Neureut 08 zu bestätigen gilt.

Trainerteam Corsmeier/Eisemann nach dem Spiel: „Zu Beginn haben wir uns gerade im letzten Drittel schwer getan. Das wurde mit dem ersten Treffer wesentlich besser. Im zweiten Abschnitt hatten wir die Räume besser genutzt und konnten uns viele Torchancen herausspielen. Allerdings hat häufig auch die letzten Konsequenz und Entschlossenheit im Abschluss gefehlt.“


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