Trotz Verletzungspech: KSC will wieder in die Spur kommen

von David Ruf

Auch unter Markus Kauczinski bleibt dem KSC das Verletzungspech treu. Beim Spiel in Osnabrück (Montag, 20.15 Uhr / osnatel Arena) werden mit Godfried Aduobe, Marco Engelhardt und Anton Fink gleich drei Stammspieler verletzt fehlen.

Von David Ruf
Auch Kristian Nicht, Christopher Nguyen und Niklas Tarvajärvi werden aufgrund von Verletzungen in Karlsruhe bleiben. Gleiches gilt für Michael Mutzel, der eine Gelbsperre absitzen muss.

Beklagen will sich Kauczinski aufgrund der personellen Situation nicht, er vertraut stattdessen auf Akteure aus der zweiten Mannschaft. „Das sind gute und willige Leute. Zwar fehlt es dabei vielleicht manchmal etwas an Qualität, aber vielleicht können sie das mit einem riesen Herz wettmachen.“

In Osnabrück erwarte seine Schützlinge ein unbequemer Gegner, so der 40-jährige am Freitag. „Osnabrück ist kampfstark und spielt sehr schnell nach vorne, sie haben aber auch Schwächen in der Defensive.“

Mit einer 4-4-2-Taktik will der KSC beim VfL zum Erfolg kommen. Welches Personal dabei zum Zug kommt, wollte Kauczinski am Freitag noch nicht verraten. Nur so viel: „Wer im Training nicht den richtigen Einsatz zeigt, hat keine Chance, im Kader zu stehen“, so Kauczinski, der noch ergänzte: „Es wird die Mannschaft aufs Feld laufen, die das Herz am richtigen Fleck hat.“


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