Stellungnahme des KSC zur Pressemitteilung zweier KSC-Kreditgeber
Zu der Presseerklärung zweier Kreditgeber des Karlsruher SC nimmt der Verein wie folgt Stellung:

1. Die Verlautbarung zeugt von schlechtem Stil.
2. Die in der Pressemitteilung geäußerten Vorwürfe sind absolut haltlos. Der KSC hat seine Informationspflichten aus den Darlehensverträgen erfüllt. Am 22. Oktober haben die Kreditgeber die gleichen Unterlagen erhalten, die auch der Deutschen Fußball-Liga im Zuge der Nachlizenzierung übermittelt wurden.
3. Aus Sicht des Vereins ist es eine Ungeheuerlichkeit, mit einer derartigen Verlautbarung gezielt die Öffentlichkeit zu suchen und damit an die Presse zu gehen. Hiermit wird dem Verein massiv geschadet. Darüber hinaus werden hier Verschwiegenheitspflichten aus den Darlehensverträgen verletzt.
4. Der KSC ist nicht erpressbar. Ebenso wird das Präsidium keine Satzungsverstöße begehen oder sich in dieser Richtung unter Druck setzen lassen.
5. Die Behauptung, Rolf Hauer sei seitens Ingo Wellenreuther beeinflusst worden, diesen als Notvorstand vorzuschlagen, entbehrt ebenso jeder Grundlage. Die Entscheidung wurde eigenständig vom amtierenden Vizepräsidenten getroffen, der selbstständig Ingo Wellenreuther gebeten hatte, sich zur Verfügung zu stellen.









