Regionalliga-Team startet in die Rückrunde
Am Dienstag (18.30 Uhr) beginnt auch für die Regionalliga-Mannschaft des KSC die Rückrunde. Zum Auftakt gastiert das Team von Markus Kauczinski bei der Reserve der SpVgg Greuther Fürth.

Damit geht beim KSC II die rund sieben Wochen Vorbereitung zu Ende. Eine lange Vorbereitung, in der sich das Gesicht der Mannschaft nicht verändert hat - weder auf der Zugangsseite noch bei den Abgängen. Und auch in den letzten Tagen vor dem Pflichtspielauftakt kann Kauczinski nahezu auf seinen kompletten Kader zurückgreifen, einzig kleinere Wehwehchen machen dem ein oder anderen Spieler zu schaffen.
Aus anderen Gründen zum Zuschauen gezwungen ist Stürmer Christopher Bieber. Er fällt noch drei weitere Partien aus, da er erst eines der insgesamt vier Spiele Sperre abgesessen hat, die seine rote Karte zur Folge hatte. Unabhängig davon freut man sich beim KSC-Unterbau, dass bald wieder um Punkte gespielt wird. „Die Jungs haben alle gut gearbeitet und sind soweit fit. Die Testspielergebnisse waren bis auf Heidenheim (1:4) und Durlach (0:2) alle in Ordnung. Jetzt freuen wir uns darauf, dass es los geht.“ Nur vier Tage später steht dann die Heimpremiere für 2011 auf dem Programm. Zu Gast wird dann die Frankfurter Eintracht sein.
Die Partie in Fürth wird keine leichte Aufgabe. Derzeit sind die Kleeblätter Tabellendritter und im Hinspiel setzte es für die Kauczinski-Elf am fünften Spieltag im Wildpark eine 2:4-Niederlage. „Das ist ohne Zweifel eine gute Truppe und ein echter Prüfstein“, weiß KSC II-Teammanager Burkhard Reich um die Schwere der Aufgabe. Eventuell kann Kauczinski mit Verstärkung aus der Profielf rechnen. „Wir spielen ja unter der Woche. So kann vielleicht auch unser etatmäßiger Kapitän Ole Schröder mit von der Partie sein“, hat auch Reich diese Überlegungen im Hinterkopf.
Zuletzt gab es einen regen Austausch zwischen dem KSC II und den Profis. Für den Teammanager ein gutes Zeichen. „Thorben Stadler ist oben dabei, auch Patrick Haag wäre ohne seine Verletzung ein Thema gewesen. Auch andere klopfen immer wieder an“, freut sich Reich. „Das ist unsere Aufgabe – und da ist es natürlich positiv, wenn die Jungs sich anbieten und dann auch bei den Profis ein Thema sind.“









