KSC holt Punkt in Cottbus

Der KSC hat seine schwarze Serie im Stadion der Freundschaft beendet und vor 8.740 Zuschauern bei Energie Cottbus 0:0 gespielt. In Durchgang eins hatte die Mannschaft von Edmund Becker die besseren Chancen, aber nach dem Seitenwechsel machten die Hausherren Druck und brachten die Blau Weißen in Bedrängnis.

Von Andreas Eisinger
Der KSC hat seine schwarze Serie im Stadion der Freundschaft beendet und vor 8.740 Zuschauern bei Energie Cottbus 0:0 gespielt. In Durchgang eins hatte die Mannschaft von Edmund Becker die besseren Chancen, aber nach dem Seitenwechsel machten die Hausherren Druck und brachten die Blau Weißen in Bedrängnis.

Lange Zeit stand eine Spielabsage im Raum, die starken Schneefälle über Nacht haben für Chaos im und ums Stadion gesorgt. Am Morgen kam die Entwarnung, der KSC war nicht umsonst in die Lausitz gereist. Sebastian Freis kehrte nach überstandener Grippe in die Startelf zurück, Jan Männer musste auf die Bank. Außerdem spielte Martin Stoll wieder von Beginn an und Edmond Kapllani ersetzte den kranken Sean Dundee.

Die rund 250 mitgereisten Karlsruher zuckten zusammen, als Fancis Kioyoy nach 18 Minuten ins Tor köpfte er stand aber im Abseits, der Treffer zählte nicht. In der Folge vergaben Bradley Carnell (32.), Giovanni Federico (33.) und Sebastian Freis (38.) aus aussichtsreichen Positionen.

In Durchgang zwei legte Cottbus einen Gang zu und tauchte durch Daniel Gunkel und Kioyo immer wieder gefährlich vor KSC Schlussmann auf. Am Ende war Cheftrainer Edmund Becker mit der Punkteteilung zufrieden: "Wir haben es verpasst, in Führung zu gehen. Nach der Halbzeitpause hat Cottbus gedrückt, wir haben dagegen gehalten und uns diesen Punkt verdient!"

Jetzt dürfen die Blau Weißen zweimal zu Hause ran: Zuerst im Nachholspiel gegen Saarbrücken am kommenden Donnerstag (18 Uhr), dann am Sonntag gegen LR Ahlen.




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