Karlsruher SC 1. FC Union Berlin 2:1 (2:1)

(eis) Mit einem 2:1 (2:1) Sieg über Union Berlin im letzten Heimspiel der Vorrunde verabschiedete sich der KSC vor 9.500 Heimfans in die Winterpause. Die beiden Angreifer Casey und Saenko brachten die Badener in einer starken ersten Halbzeit mit 2:0 in Führung, nach dem Anschluss der Berliner und einer deutlich schwächeren zweiten Hälfte musste der Großteil der Fans jedoch bis zum Schluss um die drei Punkte zittern.

Der KSC, mit Bernhard Trares für den gesperrten Jan Männer, kam bereits nac 14 Minuten zum Torerfolg: Conor Casey konnte einen Eckball Marco Engelhardts in aller Ruhe annehmen und verwandelte zur 1:0 Führung. Nur 13 Minuten später erhöhte Ivan Saenko nach schönem Zuspiel von "Abdul" Ouakili auf 2:0 und schien den Sack zuzumachen. Union kam jedoch noch vor dem Halbzeitpfiff von Schiedsrichter Perl zum Anschluss, Frederic Page ließ Martin Fischer keine Abwehrchance (45.).

Unmittelbar nach dem Seitenwechsel hatten die Karlsruher Glück, dass Dario Dabak bei einem Freistoß zu ungenau zielte, vom gefälligen Passspiel in Durchgang eins war in den Reihen der Hausherren in der Folge nichts mehr zu sehen. Florian Dick (71.) und Kapitän Engelhardt (81.) mit einem Freistoß an den Pfosten vergaben Möglichkeiten zur Vorentscheidung, nach spannenden Schlussminuten standen die Blauweißen aber als verdienter Sieger fest.

In Durchgang zwei hatten die Karlsruher Glück, dass Dario Dabak bei einem Freistoß etwas zu ungenau zielte (49.) und kamen

Karlsruher SC:
Fischer Kies, Eggimann, Stoll, Dick Trares (71. Rothenbach) Hassa, Engelhardt Ouakili (89. Zepek) Casey, Saenko (76. Cetin)

1. FC Union Berlin:
Wulnikowski Persich, Page, Pfuderer (60. Keita) Molata Dabac, Sandmann Okeke (87. Ernemann) Pätz (78. Taubert), Bruns Ristic

Tore:
1:0 Casey (14.)
2:0 Saenko (27.)
2:1 Page (45.)

Gelbe Karten: Saenko* (8.), Trares (10.) Pfuderer (58.), Page (81.), Bruns (89.)

* Fünfte gelbe Karte, im nächsten Spiel gesperrt;

Zuschauer: 9.500

Schiedsrichter: Günter Perl (München)
Assistenten: Walter Hofmann, Michael Emmer


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