Einigung mit Bruno Labbadia
Bruno Labbadia wird nicht Sportdirektor beim KSC. Der 37 jährige Torjäger, der seine Karriere zum Saisonende beendet und einen Anschlussvertrag zum Einstieg ins Management des Zweitligisten besaß, einigte sich mit dem KSC auf die einvernehmliche Auflösung des Kontrakts zum Ende der Saison.
"Unsere wirtschaftlichen Zwänge lassen eine weitere Zusammenarbeit leider nicht zu", bedauerte Rolf Dohmen, KSC Manager für Sport und Marketing und begrüßte das Einverständnis des ehemaligen Nationalspielers: "Er hat sich absolut fair und professionell verhalten und ist uns weit entgegen gekommen." Bruno Labbadia erklärte: "Die wirtschaftliche Situation ist eine andere, als sie mir vor zwei Jahren dargestellt worden war. Das haben die derzeit Verantwortlichen nicht zu verantworten. Jetzt müssen alle mithelfen, dass es weiter aufwärts geht." Die frühzeitige Einigung begründete er: "Ich habe mich hier die letzten zwei Jahre trotz aller finanziellen und sportlichen Probleme wohl gefühlt. Jetzt steht nur noch ein Thema im Mittelpunkt: den Klassenerhalt zu schaffen."









