Deutlicher Sieg der U12 gegen Durlach-Aue

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Mit einem deutlichen 9:2 Erfolg beendeten die U 12-Junioren des ihr erstes Heimspiel in der Kreismeisterschaft. Gegen die SpVgg Durlach-Aue zeigten die Schützlinge von Trainer Rene Corsmeier und Co-Trainer Daniel Eisewein vor allem in der zweiten Halbzeit ihre Klasse und machten aus dem 2:2 Halbzeitstand einen klaren Sieg.

Zu Beginn zeigten die Gäste eine engagierte Leistung. Mit hohem läuferischem und kämpferischem Aufwand versuchten sie die Kombinationen der Blau-Weißen zu unterbinden. Auch in den Zweikämpfen behaupteten sich die Auer zunächst gut, so dass die Zuschauer ein offenes Spiel sahen. Die ersten nennenswerten Chancen gehörten dem KSC, der folgerichtig in der 6. Minute in Führung ging. Jonas Dörrzapf brachte von der rechten Außenbahn eine scharfe Hereingabe vor das Durlacher Tor, wo Jannis Boziaris mit der Hacke vollendete. Die Wildpark-Kicker steigerten den Druck und erhöhten in der 14. Minute erneut durch Boziaris auf 2:0. Als in der 18. Minute die Durlacher ihre erste Ecke hatten, ahnte niemand, dass es keine 60 Sekunden später unentschieden stehen würde. Ein direkt verwandelter Eckball und ein Freistoßtor sorgten für den überraschenden Ausgleich. Die KSC-Kicker brauchten danach kurze Zeit, um wieder ins Spiel zu finden. Bis zur Pause passierte nichts mehr.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Blau-Weißen mit neuem Schwung aus der Kabine. Boziaris erzielte in der 32. Minute die erneute Führung und erhöhte nur fünf Minuten später durch einen verwandelten Neunmeter auf 4:2. Wiederum fünf Minuten später war die Vorentscheidung gefallen. Ein Doppelschlag von Kapitän Nick Schweizer und Sandor Belvari brachen den Wiederstand der Auer, deren Kräfte zusehends schwanden. Jannis Boziaris mit seinem fünften Treffer (47.), Sandor Belvari (56.) und Luca Mihai stellten den Endstand her, durch den der KSC die Tabellenführung verteidigte.

Einen Tag später kehrten die U12-Junioren mit einem zweiten Platz vom Leistungsvergleich in Bühlertal zurück. Beim Auftakt gegen die TSG Hoffenheim gestalteten die Kraichgauer das Spiel optisch leicht überlegen, ohne dabei zu nennenswerten Chancen zu kommen. Gleichzeitig setzten die Blau-Weißen mit blitzschnellem Umschaltspiel Nadelstiche. Doch auch der KSC kam kaum zum Abschluss. In der 22. Minute setzte Jonas Dörrzapf einen Freistoß ins rechte Toreck zum 1:0.  Die Hoffenheimer versuchten danach noch einmal alles, um auszugleichen, doch der KSC verteidigte sehr diszipliniert und vergab selbst einige gute Kontermöglichkeiten. Am Ende blieb es beim verdienten 1:0. Im zweiten Spiel wartete der SC Freiburg. Die Breisgauer kamen bereits nach zwei Minuten zur Führung. Der KSC zeigte sich vom aggressiven und laufintensiven Spiel der Freiburger beeindruckt. Der Sport-Club kam verdient zu zwei weiteren Treffern. Im letzten Spiel gegen die Gastgeber von Bühl/Vimbuch übernahm der KSC von Beginn an die Kontrolle, ließ jedoch zunächst die Präzision im Abschluss vermissen. So dauerte es bis zur 17. Minute, ehe Jonas Dörrzapf das erlösende 1:0 erzielte. In der 20. Minute fiel dann die Vorentscheidung, als Kapitän Nick Schweizer einen Ball aus nächster Nähe über die Linie drückte. Die Blau-Weißen verzeichneten in der Folge weitere Chancen, doch erst in der 29. Minute umkurvte Max Hauswirth freistehend den Keeper des Gegners und schob ins leere Tor ein. Den Schlusspunkt setzte Jannis Boziaris in der 34. Minute mit einem sehenswerten Schuss in den Torwinkel zum 4:0-Endstand. Am Ende bedeuteten die Ergebnisse für den KSC Rang zwei, punktgleich mit dem Sieger SC Freiburg und der drittplatzierten TSG Hoffenheim.

Überschattet wurde der Leistungsvergleich allerdings durch die schwere Verletzung von KSC-Kicker Sandor Belvari im Spiel gegen den SC Freiburg. Das Trainerteam und die Mannschaft wünschen Sandor auf diesem Weg alles Gute und eine schnelle Genesung.

„Die Jungs haben an diesem Wochenende vieles gut umgesetzt. Das wichtigste ist jedoch, dass es Sandor wieder gut geht. Wir wünschen ihm einen schnelle Genesung und freuen uns bereits jetzt auf das erste Training mit ihm", sagte Rene Corsmeier nach dem erfolgreichen Wochenende. 

 

 


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