KSC zwischen Länderspiel und St. Pauli
Nach drei Trainingstagen haben unsere Blau-Weißen heute einen freien Tag. Ab Freitag richtet sich der gesamte Fokus auf das kommende Auswärtsspiel – mit voller Kaderstärke inklusive aller zurückgekehrten Nationalspielern. Enzo Crivelli gehört dann allerdings nicht mehr zur Trainingsgruppe.

Besondere Woche im Wildpark: Bereits seit Montag ist die australische Frauen-Nationalmannschaft auf dem Gelände am BBBank Wildpark und hat die Räumlichkeiten der grenke aKAdemie bezogen. Am Donnerstag kommt dann auch die deutsche Frauen-Nationalmannschaft in Karlsruhe an, um die obligatorische Pressekonferenz und das nicht-öffentliche Abschlusstraining in unserem Stadion zu absolvieren. Um dem Trubel auf dem Gelände gerecht werden zu können, hat auch unser Cheftrainer Maximilian Senft den Wochenplan ein wenig anders gestaltet als gewohnt. Wurde am Montag auf einen zusätzlichen freien Tag nach dem Wochenende verzichtet und die neue Trainingswoche direkt am Nachmittag eingeläutet, haben unsere Blau-Weißen am Donnerstag einen freien Tag bekommen. Am Freitag und Samstag richtet sich dann der gesamte blau-weiße Fokus auf das Auswärtsspiel am Sonntag (11. Oktober, Anstoß: 13:30 Uhr) beim FC St. Pauli.
Enzo Crivelli wird nicht fest verpflichtet
Bei diesen beiden abschließenden Übungseinheiten vor dem Gastspiel in Hamburg darf unser Coach dann auch wieder Deniz Ofli, Santeri Väänänen und Louey Ben Farhat in seinen Reihen begrüßen. Das Trio weilte noch bis Mittwoch auf Länderspielreise. Mit den drei Rückkehrern ist der blau-weiße Kader bis auf den Langzeitverletzten Moritz Broschinski (Teilriss des hinteren Syndesmosebands) und den seit Montag angeschlagenen Héliton (Einsatz auf St. Pauli noch offen) dann auch wieder vollständig. Denn auch Hans Christian Bernat und John Davis Meyer, die zuletzt beide über Unwohlsein geklagt haben und kürzertreten mussten, sollen am Freitag mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder auf dem Platz stehen.
Enzo Crivelli, der seit vergangenem Montag und wie geplant bis einschließlich Mittwoch für zehn Tage bei unserem KSC trainierte und auch beim Testspiel bei Wehen Wiesbaden zum Einsatz kam, wird ab Freitag nicht mehr zur Gruppe gehören. „Wir haben uns zusammengesetzt, die Trainingseindrücke von Enzo in Ruhe ausgewertet und intensiv ausgetauscht, ob eine feste Verpflichtung Sinn für uns ergibt. Unter Berücksichtigung aller für uns wichtigen Parameter haben wir uns gegen einen Transfer entschieden“, erklärt Direktor Profifußball Timon Pauls, um abschließend zu betonen: „Wir bedanken uns ganz herzlich bei Enzo für sein Commitment für diese zehn Tage und wünschen ihm auf seinem weiteren Weg alles Gute und viel Erfolg.“












