KSC informiert: Gemeinsam durch die Übergangszeit

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Der Karlsruher SC dreht zurzeit mehr denn je an seinen Stellschrauben: Stadionneubau, Ausgliederung, Digitalisierung und vieles mehr soll die Blau-Weißen auch abseits vom Sportlichen fit für die Zukunft machen. Fans, Partner, Mitarbeiter und Gremien – alle müssen in dieser Zeit mehr denn je zusammenhalten.

Wenn man so will, hat der Karlsruher SC aktuell sechs Großprojekte am Laufen: Zu Stadionbau und Ausgliederung kommen die Digitalisierung, ein Markenprozess, unsere Vision Wildpark sowie die Reorganisation der Strukturen hinzu. „Alle diese Themen sind uns sehr wichtig und es wurde Zeit sie anzugehen.“, so KSC-Geschäftsführer Michael Becker.

Vor allem der Stadionneubau im laufenden Betrieb ist nicht alltäglich und stellt für die gesamte KSC-Familie eine große Herausforderung dar: Mehrmals in dieser und der nächsten Saison müssen beispielsweise Dauerkarteninhaber umziehen. Kein idealer Prozess sowohl für die Zuschauer als auch für die Mitarbeiter im KSC-Fanshop: „Der Umzug und dessen Abwicklung nimmt pro Karte eine gewisse Zeit in Anspruch. Aus technischen und logistischen Gründen gibt es dafür leider keine Alternative. Wir sind bemüht dabei jeden Wunsch der Fans, wie beispielsweise zusammenhängende Plätze, zu erfüllen. Unsere Mitarbeiter im Ticketing geben dabei ihr Bestes“, so Michael Becker.

Dass alle genannten Großprojekte teilweise zeitgleich angestoßen werden, ist dabei unumgänglich und erforderlich, um die Weichen für die gemeinsame Zukunft zu stellen: „So eine Schlagzahl an richtungsweisenden Projekten zum gleichen Zeitpunkt ist natürlich außergewöhnlich, aber notwendig“, informiert der KSC-Geschäftsführer. „Es ist wichtig, dass alle Fans gemeinsam mit uns an einem Strang ziehen und für die Umstände in dieser Übergangszeit Verständnis haben. Wir verfolgen schließlich alle dasselbe Interesse: einen zukunfts- und konkurrenzfähigen KSC.“

Feedback erwünscht
Der Anspruch des KSC ist es, Probleme schnellstmöglich zu beseitigen, sich ständig weiterzuentwickeln und zu verbessern. „Hierbei ist uns konstruktives und offenes Feedback sehr willkommen und wichtig“, so Michael Becker. Via service(at)ksc.de ist der direkte Kontakt zur KSC-Geschäftsstelle möglich.


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